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Kunstkalender 2022

Kunstkalender 2023

Artikel in Bearbeitung….

Meldung von Verstößen gegen EU-Recht

Die Richtlinie (EU) 2019/1937 des Europäischen Parlaments wurde ins Leben gerufen, um Personen zu schützen, die Verstöße gegen das EU-Recht melden wollen.  

Wir übernehmen Verantwortung

Wir haben diese Richtlinie für Sie bereits umgesetzt. Sie haben daher ab sofort die Möglichkeit sich sicher und vertrauensvoll diesbezüglich an uns zu wenden.

Wir werden Ihre eingehende Meldung überprüfen und gegebenenfalls die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Finden Sie im folgenden weitere Informationen zum Ablauf Ihrer Meldung.

Wer genau kann unser internes Meldesystem nutzen?

Die Richtlinie sieht vor, dass alle Personen Verstöße gegen EU-Recht melden können, die für uns arbeiten oder im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit in Verbindung mit uns stehen. Insbesondere können dies sein:

  • ArbeitnehmerInnen
  • BewerberInnen
  • PraktikantInnen, Zivildiener und AbsolventInnen eines Freiwilligen Sozialjahres
  • LieferantInnen sowie Geschäfts- und SystempartnerInnen
  • Selbständig erwerbstätige Personen, die für uns tätig werden
  • Mitglieder von Verwaltungs-, Leitungs- oder Aufsichtsorganen

Auf welche Themen kann sich Ihre Meldung beziehen?

Die Richtlinie gilt für Meldungen über mögliche Verstöße gegen EU-Recht. Die in Betracht kommenden Rechtsvorschriften der Europäischen Union werden im Anhang zur Richtlinie aufgelistet. Zu den wichtigsten Bereichen zählen:

  • Öffentliche Gesundheit
  • Schutz der Privatsphäre und personenbezogener Daten sowie Sicherheit von Netz- und Informationssystemen
  • Verstöße gegen staatliches Beihilfenrecht
  • Verstöße gegen finanzielle Aspekte der EU (Betrugsbekämpfung)
  • Lebensmittelsicherheit
  • Produktsicherheit und -konformität
  • Verkehrssicherheit
  • Verbraucherschutz
  • Umweltschutz

Die vollständige Auflistung der in Betracht kommenden Rechtsvorschriften finden Sie hier: deutsche Fassung der Richtlinie

Was passiert mit Ihrer Meldung, wenn Sie nicht in einer beruflichen Verbindung zu uns stehen oder die Themen außerhalb des Anwendungsbereiches der Richtlinie liegen?

Der transparente, offene und vertrauliche Umgang mit Kritik und Beschwerden ist uns ein zentrales Anliegen. Deshalb werden wir selbstverständlich auch dann Ihre Meldung bearbeiten, wenn Sie keine maßgeblichen Rechtsvorschriften der Europäischen Union betreffen oder Sie nicht in direkter beruflicher Verbindung mit uns stehen. Wir haben hierfür nach internen Richtlinien ein eigenes Beschwerdemanagement eingerichtet, das sich in der Praxis bewährt hat. Wir übernehmen damit soziale und gesellschaftliche Verantwortung.

Wie können Sie unser internes Meldesystem nun nutzen?

Wir haben ein sicheres Online-Formular für Sie eingerichtet, über die Sie Ihre Meldung entweder personenbezogen (unter Anführung von Name und Kontaktdaten) oder anonym einbringen können. Auch das Übermitteln von Dateianhängen ist möglich.

Ob Sie eine Meldung personenbezogen oder anonym einbringen, entscheiden allein Sie! Nehmen Sie hierzu in unserem Online-Formular die entsprechende Auswahl vor.

Was passiert, wenn Sie Ihre Meldung personenbezogen einbringen?

Wenn Sie Ihre Meldung personenbezogen (unter Anführung von Name und Kontaktdaten) einbringen sieht die Richtlinie ein besonderes Verfahren vor. So werden wir Ihnen den Eingang der Meldung binnen einer Frist von längstens sieben Tagen bestätigen, die Meldung intern prüfen sowie Sie binnen einer Frist von längstens drei Monaten über die Ergebnisse dieser Prüfung und die von uns gegebenenfalls getroffenen Maßnahmen informieren. Bei Bedarf, etwa zur Präzisierung der Angaben in der Meldung, können wir auch mit Ihnen persönlich in Verbindung treten.

Für den Fall, dass Sie die Meldung personenbezogen einbringen, sieht die Richtlinie umfassende Maßnahmen vor, die insbesondere gewährleisten sollen, dass Ihre Identität vertraulich bleibt und geschützt ist. Seien Sie versichert, dass wir alle technischen und organisatorischen Maßnahmen ergreifen, die notwendig sind, um diese Schutzmaßnahmen der Richtlinie zu erfüllen! Sehen Sie hierzu auch die Informationen zur Datenschutz-Grundverordnung im Anschluss.

Was passiert, wenn Sie Ihre Meldung anonym einbringen?

Wir überprüfen jede Meldung sorgfältig und ergreifen gegebenenfalls die notwendigen Maßnahmen, unabhängig davon, ob die Meldung personenbezogen oder anonym eingebracht wird.

Wenn Sie Ihre Meldung anonym einbringen, ist es uns nicht möglich, den Erhalt dieser Meldung, wie oben beschrieben, zu bestätigen bzw. Sie über weitere Maßnahmen zu informieren. Eine anonyme Meldung werden wir im Rahmen unseres internen Beschwerdemanagements bearbeiten.

Information gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Wenn Sie eine Meldung über unser internes Meldesystem einbringen, werden die von Ihnen zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten (insbesondere auch der Klartext, auf den sich die Meldung bezieht und allenfalls übermittelte Dateianhänge) von uns zum Zweck der internen Prüfung der Meldung und zur Ergreifung allenfalls notwendiger Maßnahmen verarbeitet. Dabei stützen wir uns auf die Richtlinie (EU) 2019/1937 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2019 zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden.

Personenbezogene Daten werden nicht an Dritte weitergeleitet. Ausnahmen davon bestehen nur dann, wenn wir gesetzlich dazu berechtigt oder verpflichtet sind (z.B. Erstattung einer Anzeige an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden, wenn unsere interne Überprüfung der Meldung den Verdacht einer strafbaren Handlung bestätigt), wir im Rahmen der Zurverfügungstellung der Online-Formularanwendung externe Dienstleister beiziehen, mit denen wir einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung gemäß Artikel 28 Datenschutz-Grundverordnung abgeschlossen haben, oder Sie uns im Vorfeld Ihre Einwilligung dazu erklären.

Personenbezogene Daten werden nur so lange verarbeitet und gespeichert, wie dies für die oben angeführten Zwecke erforderlich ist. Aufgrund von gesetzlichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten kann sich eine längere Speicherdauer ergeben. Nach Ablauf entsprechender Fristen werden Ihre personenbezogenen Daten gelöscht, sofern nach der Datenschutz-Grundverordnung keine andere Rechtsgrundlage für eine länger andauernde Speicherung mehr besteht.

Weitere Informationen über unseren Datenschutz und über Ihre Rechte nach der Datenschutz-Grundverordnung finden Sie hier.

Hier können Sie Ihre Meldungen von Verstößen gegen EU-Recht gemäß der Richtlinie einbringen.

 

Vor der

Liebe für Alle auf dem Platz der Menschenrechte

Ein Team der Lebenshilfe Wien aus der Tagesstruktur in der Dresdner Straße engagierte sich bei der Aktion der Islamischen Glaubensgemeinschaft und platzierte auf der „Wall of Solidarity“ Herzensbotschaften.

„Wir sind alle gleich!“

So lautete die Botschaft von Hans Schametz, die er Ende September auf eine große Wand am Platz der Menschenrechte in Wien-Neubau angeheftet hatte. Anlass dafür war die Presseaktion der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ), wo prominente Personen und VertreterInnen der IGGÖ Hassbotschaften an Muslime vortrugen. Diese menschenverachtenden Kommentare waren auf einer extra aufgestellten Wand zu sehen und konnten mit Solidaritätsbekundungen überklebt werden. Bereits am Ende des Tages war die Wand voll und von den schäbigen Aussagen nichts mehr zu lesen. Dass der Hass gegen Muslime leider etwas Alltägliches ist und oftmals unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit bleibt, daran soll auch ein Video der IGGÖ erinnern.

Brücken schlagen zwischen Menschen und Religionen

Zivildiener Taha Babadostu ist Social Media Beauftragter der Islamischen Glaubensgemeinschaft und hatte KundInnen und fachliche Begleiter aus der Tagesstruktur in der Dresdner Straße auf das Thema „antimuslimischen Rassismus“ und die Aktion der IGGÖ aufmerksam gemacht.
„Obwohl es auch im Kreis der Lebenshilfe Wien Moslems gibt, ist vielen unter uns wenig bekannt über diese Glaubensrichtung bzw. Menschenverfolgung und Menschenrechtsverletzungen generell. Dank Taha ist das jetzt für einige unter uns anders“, informiert Christian Epp, der als fachlicher Begleiter der Lebenshilfe Wien arbeitet. Gemeinsam mit einem Team aus der Gartengruppe und der Mobilen Gruppe ging es somit am 30. September auf den Platz der Menschenrechte, um ein Zeichen zu setzen und für ein wertschätzendes Miteinander einzutreten. Es gab die Gelegenheit, VertreterInnen aus der Islamischen Glaubensgemeinschaft kennenzulernen, sich auszutauschen und daran mitzuwirken, dass unsere Welt und Gesellschaft eine respektvollere und friedlichere wird. Um noch mehr über den Islam und Muslime zu erfahren, hat sich das Team der Dresdner Straße auch einen Besuch einer Moschee vorgenommen.

Herzensangelegenheit

Anfeindungen und Vorurteile dieses Gefühl kennen auch einige im Kreis der Lebenshilfe Wien. Leider werden auch Menschen mit Behinderungen immer wieder aufgrund ihrer Beeinträchtigung beschimpft und benachteiligt. Umso stärker war das Mitgefühl mit den Mitgliedern der Islamischen Glaubensgemeinschaft. So war es auch für Frau Nehiba, die zwar nicht schreiben dafür aber umso besser zeichnen kann, ein großes Anliegen Solidarität zu bekunden. Sie malte ein Herz auf ihren Klebezettel und ließ ihren fachlichen Begleiter folgenden Text ergänzen: LIEBE FÜR ALLE!

Wien Wahl 2020

Das Mitspracheteam der Lebenshilfe Wien hat Informationen über die kommende Wahl in einfacher Sprache vorbereitet.

Menschen mit Behinderungen haben das Recht zu wählen und sollen von ihrem Wahlrecht, wie ALLE BürgerInnen, auch Gebrauch machen.
Die nächste Gelegenheit wählen zu gehen, gibt es in Wien am 11. Oktober 2020.

Das Mitspracheteam der Lebenshilfe Wien informiert

Die Gruppe MiT hat sich rund um die Wahl schlau gemacht und die wichtigsten Informationen zusammengefasst.
Hier ist das Dokument zur Wien Wahl 2020 der Gruppe MiT.

Mehr aus der Stadt Wien

Weitere Informationen über die Wahl gibt es auch auf der Internetseite der Stadt Wien.
Es gibt auch eine kleine Wahlhilfe in Leichter Sprache und Informationen über barrierefreies Wählen.
Auf jeden Fall gilt für alle, die auf ein Amt und in ein Wahllokal gehen, Maske aufsetzen und Abstand halten!

Die Bienen der Lebenshilfe Wien

In der Tagesstruktur in der Schuhfabrikgasse setzen wir uns mit unseren Bienenstöcken für den Erhalt von Insekten ein.

Es gilt den Kollaps der Ökosysteme aufzuhalten. Dabei spielen Bienen eine große Rolle. Denn ohne ihre Bestäubungsleistung gäbe es nahezu keine Blumen und kein Obst und Gemüse“, betont Robert Jez. Er ist seit mehr als 20 Jahren fachlicher Begleiter in der Lebenshilfe in Wien-Liesing, glühender Klimaschützer und Fan des Superorganismus Biene.

Bienen-Wissen

Der Garten der Werkstatt ist weitläufig und so hat er sich bei der Standortleitung und Geschäftsführung dafür stark gemacht, dass die Werkstatt ein eigenes Bienenprojekt bekommt und ist damit auf großen Zuspruch gestoßen. 2019 hat er sich die Grundkenntnisse des Imkerns bei einem Kursbesuch im Wiener Landesverband für Bienenzucht angeeignet. Mittlerweile ist ihm seine Kollegin Magdalena Hiessmanseder gefolgt. Mit Frau Kainz haben die beiden eine passionierte Imkerin als Patin zur Seite (paradisgenuss.at).

#hekarnektar

Dank einer Spende der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien ist das Team in der Tagesstruktur kostenlos zu einem Bienenvolk, -stock, Zubehör und Fachliteratur gekommen. Eine Unterstützung, die über das Projekt 2028 der Bienenplattform Hektar Nektar zustande gekommen ist. Ziel dieser Initiative ist, dass es bis zum Jahr 2028 um zehn Prozent mehr Bienen in Österreich und Deutschland gibt.

Artenschutz verbindet

Robert Jez und Magdalena Hiessmanseder sorgen gemeinsam mit dem KollegInnen-Team und mit Menschen mit Beeinträchtigung für die Bienenvölker. Dabei können alle sinnvolle Arbeit leisten und erfahren viel über die Zusammenhänge der Natur. Das Team der Schuhfabrikgasse plant, möglichst viele Menschen für das Artenschutz-Projekt zu begeistern und zusammenzubringen. So stehen zum Beispiel Workshops rund um die Bienenzucht, das gemeinsame Gewinnen von Honig, das Weiterverarbeiten von Wachs und einiges mehr am Programm.

Mitspracherecht bei FSW-Dienstleistungen

Menschen mit Lernschwierigkeiten, die Leistungen vom Fonds Soziales Wien (FSW) im Rahmen der Wiener Behindertenhilfe Wien beziehen, wählen erstmalig ihre eigene Vertretung in das Unternehmen: den FSW-KundInnen-Rat.

Von 19. Oktober bis 26. November 2020 finden die Wahlen zum FSW-KundInnen-Rat statt. Gewählt werden kann mit Wahl-Karte oder in ausgewählten Wahllokalen. Die Kernaufgaben des FSW-KundInnen-Rat sind in Zukunft die Beratung des Fonds Soziales Wien, die Vertretung der KollegInnen und die Information und Vernetzung untereinander und mit anderen wichtigen Gruppen. Die gewählten Mitglieder (je sieben HauptvertreterInnen sowie StellvertreterInnen) werden für fünf Jahre im Amt sein. Sie werden den FSW in Fragen der Behindertenarbeit unterstützen und dabei helfen, die Angebote weiterzuentwickeln. 34 Personen treten bei der Wahl an. Sie alle präsentieren sich mittels Videos und einem Folder im Internet unter  www.kundinnenrat.fsw.at

Wer kandidiert seitens der Lebenshilfe Wien?

Aus dem Kreis der Lebenshilfe Wien gehen folgende Kundinnen und Kunden ins Rennen:

  • Magdalena Tichy mit ihrer Botschaft: „Down Syndrom, na und? Ich schließe dich nicht aus. Und du?
  • Julius Szebeni mit seinem Anliegen: „Ich setze mich für Eure Wünsche und Anliegen ein.“
  • Markus Samek mit seinem Versprechen: „Die Zukunft beginnt gemeinsam mit Euch.“
  • Robert Saugspier mit seinem Slogan: „Mit Wissen und Wiener Charme bringe ich bei meiner Arbeit im FSW-KundInnen-Rat viel voran.“
  • Gerhard Müller mit seinem Aufruf: „Mit Gerhard geht’s gut.“
  • Natalie Hajek, die auf folgende Stärken setzt: „Ich bin cool und jung und lustig!“

ONLINE Veranstaltung

Reinklicken und Dabeisein!

Die Informationsveranstaltung rund um die Wahl des KundInnen-Rats des Fonds Soziales Wien findet am 29. September von 13 bis 18 Uhr über das Internet statt. Wegen des Corona-Virus können leider keine Gäste eingeladen werden. Alle können aber über das Internet bei der Veranstaltung dabei sein. Die Veranstaltung wird gefilmt und ist gleichzeitig im Internet zu sehen.

Die Veranstaltung ist auf der Webseite zu sehen unter: https://kundinnenrat.fsw.at/veranstaltung-kennenlernen…/

Die Veranstaltung ist auch auf Facebook zu sehen unter: https://www.facebook.com/TeamFSW

Den Film können Sie sich auch nach der Veranstaltung noch ansehen.

Wie und wo kann man seine Stimme für den FSW-KundInnen-Rat abgeben?

Die Wahl zum FSW-KundInnen-Rat findet zwischen 19. Oktober und 26. November 2020 statt

Es gibt zwei Möglichkeiten, zu wählen:

  1. Sie können in einem vom FSW bestimmten Wahl-Lokal wählen.
  2. Oder Sie können mit einer Wahl-Karte wählen.

Mit einer Wahl-Karte können Sie wählen, ohne in ein Wahl-Lokal zu gehen.
Sie können die Wahl-Karte per Post schicken.

Zuerst müssen Sie die Wahl-Karte bestellen. Das ist bis 9. Oktober 2020 möglich.
Sie können das Antrags-Formular hier herunterladen.

Sie brauchen dafür Ihre Sozialversicherungsnummer, Name und Adresse.

Was macht der Fonds Soziales Wien

Der Fonds Soziales Wien (FSW) sorgt dafür, dass Menschen in Wien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Das Angebot umfasst Leistungen der Pflege und Betreuung, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung sowie Grundversorgung für Flüchtlinge. Rund 112.000 Kundinnen und Kunden pro Jahr unterstützt der FSW gemeinsam mit seinen rund 170 Partnerorganisationen rasch und individuell.Mehr Informationen unter: www.fsw.at

 

 

LTV: Über die Freundschaft

Das neue Sendeformat LTV (Lebenshilfe TV) der Lebenshilfe Wien sendet zum Thema Freundschaft.

Einige KundInnen in der Tagesstruktur der Lebenshilfe Wien in der Schottengasse und Schuhfabrikgasse gingen in der Mobilen Medienwerkstatt dem Thema Freundschaft auf den Grund. Gemeinsam mit dem Filmemacher und Projektleiter Ernst Spiessberger nahmen sie Interviews für einen Word-Rap auf und versuchten sich an Kamera und Regie.

Sehen Sie hier auf unserem YouTube Kanal das zweite unterhaltsame Video der angehenden Medien-Profis und ihre Gedanken darüber, warum richtige FreundInnen gut und wichtig sind:

YouTube

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Video laden

Mehr über die Mobile Medienwerkstatt der Lebenshilfe Wien und das neue Sendeformat LTV (Lebenshilfe TV) lesen Sie hier.

Mindestsicherung NEU ab 1. Mai

Das neue Mindestsicherungsgesetz für Wien ist ab 1. Mai 2020 in Kraft. Lesen Sie hier, was sich alles für Menschen mit intellektueller Behinderung und deren Angehörigen ändert und was gleichbleibt.

 

Die Mindestsicherung ist für Familien von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung eine wesentliche Einkommensquelle. Die Menschen mit Beeinträchtigung können in der Regel nicht für ihr eigenes Auskommen aus Erwerbseinkommen sorgen, und Angehörige selbst haben laufende Zusatzaufwendungen bzw. können teilweise nicht im vollen Ausmaß am Erwerbsleben teilnehmen. Umso größer waren die Erwartungen, wie denn die „Sozialhilfe Neu“ in Wien umgesetzt werden wird, die sich aufgrund von Neuwahlen im Herbst 2019, umstrittenen Punkten der Umsetzung in den Ländern, die bis zum Verfassungsgericht behandelt wurden, und nun aufgrund der Corona-Pandemie immer wieder verzögerte.

Per 1. Mai trat nun eine geänderte Fassung des Wiener Mindest­sicherungs­gesetzes in Kraft. Was bedeutet das für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung?

Befristet oder dauerhaft arbeitsunfähig

Ein wesentliches Kriterium, um die vollen 100% des Mindestsicherungssatzes zuerkannt zu bekommen, war bisher, dass die antragstellende Person eine DAUERHAFTE Arbeitsunfähigkeit beschieden bekommen hat. Daran ändert sich auch ab dem 1. Mai nichts, und zwar für alle alleinstehenden Menschen ab 18 Jahre!

Ebenso 100% zuerkannt bekommen Menschen mit BEFRISTETER Arbeitsunfähigkeit, wenn sie zumindest 25 Jahre alt sind.

Wenn Sie allerdings 18 bis 25 Jahre alt und befristet arbeitsunfähig sind, gilt Folgendes:

Sie erhalten 100%, wenn Sie in einer eigenen Wohnung leben.
Sie erhalten 75%, wenn Sie noch mit ihren Eltern oder Großeltern leben.

Eigene Bedarfsgemeinschaft

Ab 1. Mai bilden alleinstehende Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung unter 25 Jahren auch dann eine eigene Bedarfsgemeinschaft, wenn sie mit Eltern oder Großeltern zusammenleben. Das heißt: Das Haushaltseinkommen aller Familienmitglieder muss nun nicht mehr in die Bemessungsgrundlage hineingerechnet werden, der befristet arbeitsunfähige Mensch mit Behinderung unter 25 Jahren kann selbst einen eigenen Antrag stellen!

Behindertenzuschlag statt Sonderzahlungen

Neu ist ab 1. Mai ein monatlicher Zuschlag auf die Mindestsicherung für Menschen mit Behinderung:

Diesen bekommt, wer einen gültigen Behindertenpass mit einem Behinderungs­grad von mind. 50% vorweisen kann. Dieser Behindertenzuschlag ersetzt die bisherige 13. und 14. Sonderzahlung („Dauerleistung“). Bestehende DauerleistungsbezieherInnen können unter Vorweis ihres Behindertenpasses die Umstellung von 13./14. Sonderzahlung auf Behindertenzuschlag beantragen, was in Summe etwas mehr Geld bringt. Wer keinen gültigen Behindertenpass hat, kann diesen bei der Landesstelle Wien des Sozialministeriumsservice beantragen. Wer dauerhaft arbeitsunfähig ist, hat auch ohne gültigen Behindertenpass weiterhin Anspruch auf die 13. und 14. Sonderzahlung!

Aktuelle Sätze für das Jahr 2020

Die folgenden Sätze werden monatlich ab Leistungsbeginn ausbezahlt:

100% Mindeststandard     917,35 Euro

75% Mindeststandard      688,00 Euro

Behindertenzuschlag        165,12 Euro.

Antragstellung

Wenden Sie sich bitte an das zuständige Sozialzentrum am Wohnort der Antragstellerin oder des Antragstellers:

Kontaktliste der Wiener Sozialzentren

Achtung: Die Wiener Sozialzentren sind bis auf Weiteres geschlossen, um die Verbreitung des Coronavirus (Covid-19) zu verhindern. Unterlagen, Anträge und sonstigen Anliegen können per E-Mail, Post oder Fax übermittelt werden.

Für Rückfragen zur Mindestsicherung für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung können Sie sich gerne an die Lebenshilfe Wien wenden:

Mag. Bernhard Schmid,
Tel.: 01 – 812 26 35 -47, b.schmid@lebenshilfe.wien

 

Telefon, TV und Internet: Verbunden bleiben in Corona-Zeiten

Bitte helfen Sie mit, die Menschen mit Behinderungen in unseren Wohngemeinschaften digital und technisch am Gesellschaftsleben teilhaben zu lassen. Spenden Sie für eine gute Zeit!

Digitalisierung und Zugang zu haben zu aktuellen Informationen sind heute nicht mehr wegzudenken. Kontakte pflegen, informiert sein, sich mit Spielen oder Filmen unterhalten: Auch Menschen mit Beeinträchtigung haben darauf einen Anspruch!

Corona macht alles anders

Die letzten Wochen waren aufgrund der Corona-Krise für uns alle geprägt von Veränderungen und Einschränkungen. An den Standorten der Lebenshilfe Wien mussten wir den Alltag komplett umstellen. Menschen mit Behinderungen zählen aufgrund ihrer Vorerkrankungen und mangelndem Hygieneverständnis zu den Risikogruppen. Der durchgehende Aufenthalt zu Hause in unseren Wohngemeinschaften war unumgänglich.

Gespräche, Gesellschaftsspiele, kreatives Angebot und Bewegung indoor oder, wo vorhanden, im Garten: Das Team der Lebenshilfe Wien bemüht sich tagtäglich, die langen Wochen des Hausaufenthalts so kurzweilig wie möglich zu gestalten. Wichtige Brücken nach „außen“ sind jetzt Mobiltelefon, Fernsehen und Internet.

Ihre Spende hilft

Mit Ihrer Spende können wir unsere KundInnen mit den nötigen, technischen Geräten versorgen. Ihre Spende bringt Selbstbestimmung und Lebensqualität. An den Standorten stehen zu wenige Geräte für Videotelefonie zur Verfügung. Einteilen, wer wann telefonieren darf, ist schwer – und wenig selbstbestimmt. Ebenso fehlen Fernsehgeräte und Computer mit Zugang zum Internet, um sich nach eigenen Interessen zu informieren, zu unterhalten und Kontakt nach „außen“ zu haben.

Die Investitionssumme für ausreichend viele Geräte können wir unmöglich alleine aufbringen.

Daher bitten wir Sie, helfen SIE mit Ihrer Spende.

Ihre z. B. € 25,– oder € 15,– sind ein großartiger Beitrag. Wie viel Sie auch geben können, wirklich jeder einzelne Euro hilft. Wir danken Ihnen von Herzen. Anderen zu helfen, das ist wahre Menschlichkeit.

Hier können Sie gleich ONLINE spenden!

 

Alternativ können Sie auch mit Zahlschein spenden:
Spendenkonto: Bank Austria, IBAN: AT29 1200 0006 0139 9942, BIC: BKAUATWW

Spenden per Telefon: Wir buchen Ihren gewünschten Spendenbetrag gerne einmalig von Ihrem Konto. Unser Spendenservice ist unter 0699 – 106 712 26 für Sie da.

Wir helfen Ihnen auch bei allen Fragen rund ums Spenden gerne weiter. Per E-Mail erreichen Sie uns unter spenden@lebenshilfe.wien

 

Mit diesem Spendenprojekt haben wir uns der Initiative #GivingTuesdayNOW angeschlossen.

#GivingTuesdayNOW ist ein globaler Tag des Gebens und der Solidarität, der am 5. Mai 2020 als Reaktion auf die durch COVID-19 verursachte Notlage stattfindet. Es ist ein Tag, der zu Großzügigkeit aufruft und für mehr gesellschaftliches und unternehmerisches Engagement mobilisiert. Bereits 60 Organisationen sind in Österreich mit dabei und Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat den Ehrenschutz übernommen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Lebenshilfe Wien für mehr Covid-19 Tests an Standorten der Behindertenhilfe

Bernhard Schmid, Generalsekretär der Lebenshilfe Wien, fordert eine rasche und umfangreiche Testausweitung auf Behindertenvereine in Wien

„Rechtzeitige und wiederholte COVID-19-Testungen in Wohngemeinschaften von Behinderteneinrichtungen sind ganz wichtig! Damit ohnehin schon betreuungsbedürftige und von schwereren Krankheitsverläufen bedrohte Menschen mit Behinderung ausreichend geschützt bleiben“, betont Schmid. „Systemrelevante BetreuerInnen dürfen selbst nicht unbemerkt andere anstecken, denn sonst droht das ganze Betreuungssystem zu kippen“, ergänzt der Leiter der Interessenvertretung der Lebenshilfe Wien.

Appell an Medizin und Politik

Tests sind aber nur ein Rädchen in einem ganzen System, zu dem auch ausreichend Schutzausrüstung für betreuendes Personal, Möglichkeiten der ausreichenden Separation und Betreuung im Krankheitsfall in den Wohneinrichtungen zählen. Es braucht Krisenpläne, die im Falle einer Krankenhausbehandlung die Begleitung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung durch geeignete Vertrauenspersonen vorsehen.

Die Auswirkung der Pandemie auf Pflegeheime im Seniorenbereich sowie auf Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe sind laut internationalen Erfahrungen sehr hoch, wie etwa die jüngsten Zahlen in Belgien zeigen.

Foto: Bernhard Schmid – Generalsekretär Lebenshilfe Wien

14. April 2020

LTV: Über die Liebe

Das neue Sendeformat LTV (Lebenshilfe TV) der Lebenshilfe Wien sendet über die schönste Sache der Welt: die Liebe.

Einige KundInnen in den Werkstätten der Lebenshilfe Wien in der Schottengasse und Schuhfabrikgasse gingen in der Mobilien Medienwerkstatt der Liebe auf den Grund. Gemeinsam mit dem Filmemacher und Projektleiter Ernst Spiessberger nahmen sie Interviews für einen Word-Rap auf und versuchten sich an Kamera und Regie.

Sehen Sie hier auf unserem YouTube Kanal das erste unterhaltsame Video der angehenden Medien-Profis über die Magie der großen Gefühle:

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Durch das Abspielen dieses Videos willige ich ausdrücklich in die Drittlandübermittlung meiner technischen Informationen (insb. IP-Adresse) an den Videodienst „YouTube“ in die USA ein („Google“), damit das Video abgespielt werden kann. Ich nehme zur Kenntnis, dass in den USA kein ausreichendes Datenschutzniveau vorliegt und das Risiko besteht, dass unter anderem US-Behörden auf meine Daten zugreifen könnten und dagegen kein ausreichender Rechtschutz besteht. Nähere Informationen und die Möglichkeit zum Widerruf meiner Einwilligung finde ich in der Datenschutzerklärung.

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Mehr über die Mobilen Medienwerkstatt der Lebenshilfe Wien und das neue Sendeformat LTV (Lebenshilfe TV) lesen Sie hier.

Barrierefreie U-Bahn für London

Norbert Langenecker und Christian Steinbach, Kunden der Lebenshilfe Wien, leisteten einen wichtigen Beitrag zum Design der Metro London: In Kooperation mit Siemens Mobility prüften sie die Barrierefreiheit.

Die beiden Herren und ihre fachlichen Begleiter zeigten sich begeistert, dass sie Teil des Teams von Siemens Mobility in Sachen Barrierefreiheit waren. In der Siemensstraße in Wien wurde für den Barriere-Check eine Attrappe der Metro Inspiro London aufgebaut. „Das Hinauf- und Hinunterfahren auf der Rampe in den U-Bahnwaggon hat mir besonders gefallen. Das auf den Knopf drücken war lustig. Es hat alles gut funktioniert“, berichtet Herr Steinbach.

Wertvolles Feedback

Die Rollstuhlfahrer testeten verschiedenste Szenarien, probierten, ob der Ein- und Ausstieg gut möglich ist, ob es ausreichend Platz für das Manövrieren des Rollstuhls gibt und sich der Notfallknopf in der richtigen Höhe befindet. Diese Ergebnisse fließen in die Design-Entwicklung ein. Zum Abschluss gab es dann noch ein gemeinsames Mittagessen in der Kantine der Siemens City.

Der Auftrag über die Auslieferung von 94 neuen Zügen für die Piccadilly Line wurde Siemens Mobility von London Underground (LUL) im November 2018 erteilt. Die neuen Züge werden jährlich rund 207 Millionen Fahrgästen einen deutlich gesteigerten Komfort bieten, mit offenen, durchgängigen Wagen, Klimatisierung, Barrierefreiheit und vielen weiteren besonderen Features.

 

Fotos: Siemens Mobility

Weitere Informationen:

Applaus für unser Langlaufteam bei den nationalen Winterspielen von Special Olympics

Hochintensive, erfolgreiche Tage in Kärnten standen Ende Jänner bei den nationalen Winterspielen von Special Olympics für die 13 LangläuferInnen der Lebenshilfe Wien, ihre drei BetreuerInnen und ihre Sporttrainerin am Programm.

Dabei sein war wieder alles und der Einsatz der SportlerInnen und dem Begleitteam wurde belohnt: mit vielen schönen Momenten und Medaillen! Es war organisatorische Meisterleistung und einiges an Motivation gefragt, galt es alle rechtzeitig zum Start zu bringen, beim Ziel abzuholen, beim Anziehen zu unterstützen, Material zusammen zu suchen, zu loben, zu trösten, zu reden und natürlich zusammen zu lachen und zu feiern!

Abwechlungsreiche Sportler-Tage

Am Anreisetag gab es gleich die ersten Trainings und das erste von vielen Meetings für unsere Trainerin. Die Folgetage begannen bereits um sechs Uhr morgens, doch die Aussicht auf Medaillen war Motivation genug, um sich nach einem raschen Frühstück in die Busse zu setzen und zu der 30 km entfernten Kunstschneeloipe zu fahren. Für alle TeilnehmerInnen ging es dann Donnerstag bis Montag jeden Tag ein- bis zwei Mal auf die Loipe. Am ersten Renntag fanden die Qualifikationsläufe für 50m, 100m und 1000m statt. Am Abend des zweiten Tages gab es in der Stadthalle Villach die Eröffnungsfeier. Am dritten Tag standen die Qualifikationsläufe 500m und die Finalläufe 100m am Programm, dazwischen ein Kaffeehausbesuch für Sportler und Betreuer. Der vierte Tag bestand aus dem Finale 1000m, der Siegerehrung am Renngelände, dem Finale 50m und abends dann aus den Siegerehrungen der Kurzstreckenläufer am Rathausplatz in Villach und einem späten Abendessen. Am fünften Tag warteten dann noch das 500m Finale und die anschließenden Siegerehrungen am Renngelände. Dann ging es zum Kofferpacken und zur Abschlussfeier. Am sechsten Tag ging es heimwärts mit einem Mittagessen auf einer Raststätte.

Langläuferin Sabrina Kumpan berichtet über die Tage in Villach: „Es war sehr schön. Leider hatten wir keinen Schnee – nur Kunstschnee. Das Wetter war sehr schön. Das Essen war dort, wo wir waren, sehr gut. Ich habe den ersten Platz gemacht und ein paar Bekannte wiedergesehen. Es hat eine Eröffnung gegeben. Dann hat es eine Abschiedsfeier gegeben. Einkaufen waren wir auch.“

Auf unseren Medaillenspiegel können wir stolz sein:

Stockinger             1000m        5.Plz./M03*          500m          6.Plz./M02

Wollein                  1000m        5.Plz./M06            500m          3.Plz./M06

Nemeth                 1000m        3.Plz./M07            500m          5.Plz./M06

 

Kumpan                 500m          1.Plz./F06

Kieberger               500m          7.Plz./M07

Weiss                    500m          5.Plz./M08

Sperl                     500m          3.Plz./M10

 

Gerstl                    100m          4.Plz./M4             50m            3.Plz./M3

Fuchs                    100m          2.Plz./M1**          50m            3.Plz./M2

Schermann            100m          3.Plz./M1              50m            2.Plz./M1

 

Kraus                    100m          3.Plz./F4              50m            2.Plz./F4

Suszko                  100m          3.Plz./F3              50m            2.Plz./F3

Beranek                 100m          4.Plz./F3              50m            3.Plz./F3

*M01 (= schnellste Herrengruppe, bei den Mitteldistanzen 500m u. 1000m)
**M1 (= langsamste Herrengruppe, bei den Kurzstrecken 50m und 100m)

 

Es gab somit:

1x Gold

4x Silber

9x Bronze

 

2x 4.Platz

4x 5.Platz

1x 6.Platz

1x 7.Platz

Wir gratulieren unseren SportlerInnen von ganzem Herzen!

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch an unsere Sporttrainerin Uli Kaiser für die großartige Organisation davor, mittendrin und danach, die Informationen für den Bericht und das tolle Fotomaterial.

 

 

Mehr Informationen und die genauen Zeitrechnungen unter: https://www.herzschlag-kaernten.at/winterspiele-2020

Im März ging es dann für einige unserer AthletInnen ins Bundeskanzleramt. Bundeskanzler Sebastian Kurz lud gemeinsam mit Vizekanzler Werner Kogler zu einem Empfang für die österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Special Olympics Winterspiele 2020. Dazu gibt es auch ein Video.

 

Theaterprojekt mit der Caritas Schule für Sozialbetreuungsberufe

„Der Schatz vom Müllplatz“ war Titel des Stücks, das von Studierenden des Diplomlehrgangs der Caritas Schule für Sozialbetreuungsberufe (sob) und KundInnen in der Tagesstruktur der Lebenshilfe Wien in der Schottengasse aufgeführt wurde.

Im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes „Projekt mit Klienten“ wurde gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen die Aufführung entwickelt. Für die Lehrenden Dagmar Ransmayr und Beatrix Eder-Gregor, ihren 15 SchülerInnen und die KundInnen der Lebenshilfe Wien gab es in einer Vorbesprechung und drei Terminen wenig Zeit zum Vorbereiten und Einstudieren des Stückes. Der 23. Jänner war dann schon der große Tag der Aufführung. Ein Gruppenraum in der Tagesstruktur wurde zum Theater umfunktioniert. Dort stand auch das selbstgebaute Sendestudio, von dem die insgesamt vier einstudierten Teile des Stückes „live“ ausgestrahlt wurden.

Ein Stück für alle Sinne

Alles, was gut zu gebrauchen war in der Werkstätte wurde eingebaut, professionellste Improvisation auf kleinstem Raum sozusagen. So wurden Küchengeräte zu Figuren für das Puppentheater umgestaltet, das Bühnenbild gemeinsam gebastelt und gemalt. Viele machten mit, ganz nach Wunsch, Talent und persönlichen Fähigkeiten, auch Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf. Ganz egal ob es ein paar gesprochene Wörter, das Hochhalten einer Papierfigur, Tanzschritte, das Drücken eines Knopfes im Sendestudio, ein Ton auf einem Instrument war: Jede teilnehmende Person bekam eine Aufgabe und Rolle im Stück zugeteilt und führte diese voller Begeisterung und Selbstvertrauen aus. Die schwungvollen Präsentationen von Menschen mit und ohne Behinderungen sorgten für großen Applaus im Publikum. Zu Abschluss waren dann wirklich all stolz auf sich und tanzten ausgelassen und „atemlos“ zu Helene Fischers gleichnamigem Gassenhauer.

Ein Vergnügen für alle

Aaron, Teilnehmer aus dem sob-Diplomlehrgang schwärmte nach der Aufführung: „Das Projekt war richtig cool. Alle hatten großen Spaß und empfanden ihr Mitwirken als absolute Bereicherung“.

Auch die KundInnen der Tagesstruktur in der Schottengasse zeigten sich begeistert. Oliver berichtet: „Es war hammergut von Anfang bis zum Schluss. Die Studenten haben sich sehr bemüht und es war mir eine Ehre mitzumachen.“ Valjdet ergänzt: „Hoffentlich kommen sie bald wieder! Es hat viel Spaß gemacht!“ Und Philip schließt: „Die Vorbereitung hat mir sehr viel Freude gemacht! Schade, dass es schon wieder vorbei ist.“

Die Lebenshilfe Wien verbindet eine enge Partnerschaft und ein reger Austausch mit der Caritas Schule für Sozialbetreuungsberufe. Hier gibt es mehr Informationen über die Ausbildungsformen und Schulaktivitäten.

 

Lebenshilfe Wien im Handball-Fieber

Ein Team der Lebenshilfe Wien führte gemeinsam mit Studierenden der FH CAMPUS 02 eine Umfrage unter BesucherInnen der Handball EM 2020 in der Wiener Stadthalle durch.

Während die österreichischen Handballer am Spielfeld ihr historisch bestes Ergebnis erreichten, unterstützten sieben Herren und eine Dame aus dem Kreis der Lebenshilfe in Wien unter den VeranstaltungsbesucherInnen eine Wertschöpfungsanalyse. Diese gab der österreichische Handballverbundbund bei der FH CAMPUS 02, der Fachhochschule für Wirtschaft in Graz, in Auftrag. In inklusiven Teams führten Menschen mit und ohne Behinderungen die Befragung dann mittels Fragebogen via Tablet oder Handy an den Sportstätten durch. Bei den Vorrundenspielen in Graz war ein Team der Lebenshilfe Trofaiach im Einsatz, in Wien KundInnen der Lebenshilfe Wien.

Kooperation auf Augenhöhe

„Für unsere Fachhochschule war die Zusammenarbeit mit den Organisationen der Lebenshilfe eine spannende Herausforderung, schließlich hatten wir keine Erfahrungswerte und wussten nicht was wir von dieser Kooperation erwarten können. Obwohl die Vorbereitung auf die Befragungen für die PädagogInnen und KlientInnen sicher einen erheblichen Mehraufwand dargestellt haben, hat man die Motivation bei jeder einzelnen Person gespürt. Auch für unserer Studierenden war die Arbeit zusammen mit Menschen mit Beeinträchtigungen eine bereichernde Erfahrung, sowohl in persönlicher als auch in beruflicher Hinsicht.“ Betont Christian Pfummerl, Projektcoach FH CAMPUS02.

Mit neuen Aufgaben wachsen

„Es war toll, dass wir bei diesem Projekt unterstützen konnten. Die Beteiligung an einer Meinungsumfrage war ganz eine neue Aufgabe für uns. Es braucht eine Reihe von Fähigkeiten dafür: zum Beispiel, dass man sich traut, auf Fremde zuzugehen und den Fragebogen abrufen kann. Die BesucherInnen haben unseren Kunden bereitwillig Auskunft gegeben, auch wenn es etwas länger gedauert hat. Wir sind stolz auf unser Team, das die Aufgabe wirklich gut gemeistert hat“, berichtet Joachim Mair, Geschäftsführer der Lebenshilfe Wien. Die sportlichen Erfolge der Österreicher und die gute Stimmung vor Ort haben natürlich auch zu neuen Handballfans in den eigenen Reihen geführt.

Manuela Essbüchl schwärmt von ihrem Auftrag in der Stadthalle: „Es hat mir sehr gut gefallen, es war sehr interessant. Am Anfang war ich ein bisschen nervös wegen den Leuten. Am Anfang ist es immer so. Dann war es sehr interessant mit den Studenten. Mit den Studenten sind wir in die große Halle gegangen. Wir haben die Besucher gefragt, womit sie gekommen sind, ob mit dem Auto, dem Zug oder dem Flugzeug. Wir haben sie gefragt, wieviel Geld sie ausgeben. Wir haben auch die Handballmatches angeschaut und die österreichische Mannschaft angefeuert. Es war sehr schön.“

XPERT Business Solutions spendet an Lebenshilfe Wien

Der renommierte Software-Anbieter für Juristen und Rechtsabteilungen XPERT überreichte am 17. Dezember 2019 eine großzügige Spende an die Lebenshilfe Wien, Verein für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung.

 

„Die 3.000 Euro sind ein wichtiger Beitrag für die dringend benötigte Sitzbadewanne in unserer Wohngemeinschaft am Leberberg in Wien-Simmering“, freut sich Mag. Joachim Mair, Geschäftsführer der Behindertenorganisation. 14 Personen wohnen an diesem Standort der Lebenshilfe Wien unter einem Dach zusammen und erhalten Unterstützung und Begleitung in allen Lebenslagen. Pflege spielt dabei eine wichtige Rolle.

Dass wir mit unserer Spende bei diesem Projekt gleich mehreren Menschen helfen können und nicht nur einer Person hat uns besonders gefallen und überzeugt“, ergänzt Michael Ladinig (Head of Sales). Gemeinsam mit seiner XPERT-Mitarbeiterin Milica Ratkovic (Support) übergab er den Spendenscheck an Mag. Joachim Mair. Im neuen Jahr plant das Team von XPERT Business Solutions GmbH dann einen Besuch in der Wohngemeinschaft und ein Kennenlernen mit den BewohnerInnnen vor Ort. Das Team der Lebenshilfe Wien bedankt sich herzlich für die Unterstützung und den wichtigen Beitrag für mehr Komfort und Sicherheit in der Pflege und freut sich über ein Wiedersehen in 2020.

 

 

 

Mehr über XPERT Business Solutions:www.x-bs.at

Texte mit Leidenschaft

Haupt- und Ehrenpreise gingen beim diesjährigen Schreibwettbewerb Ohrenschmaus an AutorInnen aus der Lebenshilfe Wien.

Sandra Holzreiter, Daniela Kedro und Wolfgang Prochazka verfügen über großartiges Schreibtalent. Das fand auch die Jury des diesjährigen Literaturpreis Ohrenschmaus, der am 2. Dezember 2019 im Museumsquartier in Wien an Menschen mit Lernschwierigkeiten vergeben wurde. Mit ihren starken Texten punkteten sie beim jährlichen Schreibwettbewerb und nahmen freudestrahlend ihre Auszeichnungen entgegen.

Alle drei PreisträgerInnen arbeiten und wohnen bei der Lebenshilfe Wien. Ihre Beiträge schrieben sie mit Unterstützung in ihrem Stamm-Freizeitclub, dem Club 21 des Wiener Hilfswerks. Sandra Holzreiter bekam für ihren Text „Der Bub“ einen der drei Hauptpreise, der jeweils mit € 1.000,– dotiert ist. „Kein Wort zu viel, kein Wort zu wenig. Der Text ist wie ein gemaltes Bild. Emotionen werden nicht ‚beschrieben’, sondern entstehen im Leser. Zwischen den Zeilen schweben sie. Magisch“, lobte Barbara Rett, ORF-Moderatorin und Jury-Mitglied des Schreibwettbewerbs, die Zeilen von Sandra Holzreiter in ihrer Laudatio.

Hier der Siegertext „Der Bub“geschrieben von Sandra Holzreiter:

Drei Kinder sitzen da.
Ein Bub hat eine schöne Hose und die Kappe ist auch schön.
Die Sonne scheint.
Der Bub lacht ein bisschen.
Er hat Eier in der Hand – aus dem Stall.
Er mag ein Twister-Eis haben.
Er sitzt im Rollstuhl.
Er ist auf Urlaub.

Sandra Holzreiter, eine der HauptpreisträgerInnen, rechts von ihr Frau Zeller, Gebärdendolmetscherin und Schauspielerin Chris Pichler

Sandra Holzreiter, eine der HauptpreisträgerInnen, rechts von ihr Frau Zeller, Gebärdendolmetscherin und Schauspielerin Chris Pichler

Barbara Rett hielt die Laudatio auf den Text von Frau Holzreiter

Barbara Rett hielt die Laudatio auf den Text von Frau Holzreiter

Der Schoko-Ehrenpreis

Daniela Kedro’s Beitrag landete sowohl auf der Ehrenliste als auch in der Banderole der Ohrenschmaus Schokolade der zotter Schokoladenmanufaktur. „Mein Sommer“ lautet ihr Text. Worte, bei denen es einen warm um das Herz wird.

Daniela Kedro schaffte es mit ihren Text auf die Ohrenschmaus-Schokolade

Daniela Kedro schaffte es mit ihren Text auf die Ohrenschmaus-Schokolade

Die Zotterschokolade sorgt für einen Gaumengenuss beim Ohrenschmaus

Die Zotterschokolade sorgte für einen Gaumengenuss beim Ohrenschmaus

Mein Sommer

geschrieben von Daniela Kedro

Ball, Bett, Eis.
Papa, Mama, Oma, Opa.
Sonne, Hunde, Blume, Baum.
Apfel, Manuel, Rollstuhl.
Wiese, Boot, Hut, Hut – Möwe.
Die Affen, Elefant, Biene.
Winnie Pooh? Winnetou!
Zähne, Vögel, Pfau.
Torte, Kiste, Liebe.
Handtuch, Wasser, Hemd.
Herz, Haube, Haus, Hose.
Cola, Eistee, Fleisch, Almdudler.

 

Baum

Von Wolfgang Prochazka

Auch Wolfgang Prochazka’s Text schaffte es auf die Ehrenliste und ist hier zu nachzulesen:

Baam.
E
rde aufwåchs‘n.
Baam wåchs‘n.
B
aam, Erde.
Baam, große.
Baam, Baam.
Baam wåchs‘n.
Erde.
Wind, Wind, Sturm.
Baam. Wind geht.
Baam – åbefliagt Blätter.
Sturm.
Regna, Sturm geht.
Regnen.

Wolfgang Prochazka (zweiter von rechts) hier mit allen EhrenpreisträgerInnen und Schirmherrn Felix Mitterer (erster von links im Bild)

Wolfgang Prochazka (zweiter von rechts) hier mit allen EhrenpreisträgerInnen und Schirmherrn Felix Mitterer (erster von links im Bild)

  

Das Team der Lebenshilfe Wien gratuliert allen PreisträgerInnen voller Stolz und dankt OrganisatorInnen und SponsorInnen. Es war zum 13. Mal eine Veranstaltung mit Literaturgenuss vom Feinsten!

Über den Literaturpreis

Unter der Schirmherrschaft von Felix Mitterer wurde am 2. Dezember 2019 der Literaturpreis Ohrenschmaus zum 13. Mal vergeben. Ausgezeichnet wurden Texte von Menschen mit Lernbehinderung und Schreibtalent. Dabei stellte man die Fähigkeiten und nicht die Defizite der AutorInnen in den Mittelpunkt. Prominente Unterstützung lieferten hierzu ORF Moderatorin Barbara Rett, die Schauspieler Gregor Seberg & Chris Pichler und viele mehr. Der Literaturpreis Ohrenshmaus war mit € 3.000,- dotiert und wurde an drei HauptpreisträgerInnen verliehen. Zusätzlich landete ein spezieller Text in der Banderole der Ohrenschmaus-Schokolade der Zotter Schokoladen Manufaktur.

Chris Pichler und Gregor Seberg trugen die Texte vor

Chris Pichler und Gregor Seberg trugen die Texte vor

111 AutorInnen reichten 2019 zum Ohrenschmaus ein. Die prominente Jury setzte sich neben Schirmherr Felix Mitterer aus den AutorInnen und Kulturschaffenden Franzobel, Eva Jancak, Heinz Janisch, Ludwig Laher und Barbara Rett zusammen.

Der Literaturpreis Ohrenschmaus wurde von Dr. Franz-Joseph Huainigg, der selbst mit Elektrorollstuhl und Beatmungsgerät lebt, initiiert und wird seit 2007 jährlich verliehen. Die AutorInnen mit Lernbehinderung bieten authentische und einzigartige Einblicke in ihr Leben und Denken. Die ausgezeichneten Texte überzeugen ausschließlich durch ihre Qualität.

Oder um es mit den Worten von Ohrenschmaus Jurymitglied und Schirmherr Felix Mitterer auszudrücken: „Kein Mitleidsbonus, keine Peinlichkeit – einfach Literatur!“

Alle Texte können unter http://ohrenschmaus.net/texte nachgelesen werden.

Für die musikalische Umrahmung sorgte heuer die inklusive Tanzgruppe T21BÜNE – Das Ensemble.

T21 Ensemble sorgten für stimmungsvolle Tanzeinlagen auf der Preisverleihung

T21Büne – Das Ensemble sorgte für stimmungsvolle Tanzeinlagen auf der Preisverleihung

Durch den Abend führten das Moderations-Duo Dani Linzer und Ruth Oberhuber, die selbst bereits mehrfach beim Literaturpreis Ohrenschmaus geehrt wurde.

Die Moderatorinnen Dani Linzer und Ruth Oberhuber führten durch den Abend

Die Moderatorinnen Dani Linzer und Ruth Oberhuber

Sinnvolle Grätzel-Initiative

Im Café 42 in Wien-Simmering gibt es ab sofort für jeden verkauften Kaffee im selbst mitgebrachten Becher 10 Cent für die Lebenshilfe Wien.

42 – more than a café, der Name hält was er verspricht. Das Café ist wirklich mehr als ein gewöhnliches Kaffeehaus. Besitzer Rudi Klein setzt in seinem Lokal auf der Geiselbergstraße auf regionale Spezialitäten und Zusammenarbeit im Bezirk.

Für seine Stammkundschaft in der Nachbarschaft hat er sich jetzt eine neue Aktion einfallen lassen, eine „Kaffeespende“ für die Lebenshilfe Wien. Für jeden Kaffeekauf im mitgebrachten Häferl oder Becher gibt es 10 Cent für die Behindertenorganisation. „Ich möchte die Umwelt schützen, etwas Gutes tun und auch im Grätzel näher zusammenwachsen“, berichtet Rudi Klein über die Aktion „bring your own cup“. Die Kooperation ist bei gemeinsamen Kaffee und Kuchen am 24. September 2019 im Café vorgestellt worden.

Die Zentrale und eine Werkstätte der Lebenshilfe Wien sind gleich um die Ecke, in der Brehmstraße 12 angesiedelt. Im Rahmen der Tagesstruktur sucht die Lebenshilfe Wien immer wieder Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung und ist im Kaffeehaus fündig geworden. So wird zum Beispiel das Lieferservice für die bestellte Mittagsjause für die Kollegen und Kolleginnen übernommen. Auch Take-away-Becher und sonstiges Werbematerial werden abgeholt, in der Werkstatt mit Logo-Etiketten versehen und wieder zurückgebracht. Das alles können Menschen mit Behinderungen selbstständig erledigen und sie freuen sich immer über die paar Schritte ins Café um die Ecke und das Zusammentreffen mit Rudi Klein, dem Besitzer. „Wirklich schön, dass das Café 42 uns jetzt auch noch finanziell unterstützt und damit außerdem einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und der Müllvermeidung im Bezirk setzt“, betont Nicole Reiter, Kommunikationsverantwortliche der Lebenshilfe Wien.

Café 42 – more than a café
Geiselbergstraße 27–31/6/R01, 1110 Wien

www.42outer.space

Fotos: Richard Pobaschnig

Fridolin der Krake – das erste Kinderbuch der Lebenshilfe Wien

Wenn sich kreative Köpfe in der Lebenshilfe Wien zusammentun, entsteht spontan ein Kinderbuch. „Fridolin der Krake“ heißt das Erstlingswerk, geschrieben und illustriert von Menschen mit und ohne Behinderungen.

 

Fridolin der Krake ist eine humorvolle Geschichte über Freundschaft, Vertrauen, Angstbewältigung und auch vom Verzeihen. Für kleine und große Ozean-Liebhaber und Liebhaberinnen, zum Lesen oder Vorlesen lassen.

„Wir waren stolz und aufgeregt, als wir die Lieferung aus der Druckerei mit den fertigen Büchern erhalten haben“, berichtet Peter Mitschitczek. Er arbeitet als fachlicher Begleiter in der Kreativgruppe in der Tagesstruktur der Lebenshilfe Wien in der Rueppgasse im zweiten Bezirk.

Wie kam es zu dem Buch?

Lucas Albiez sagte eines Tages in der Tongruppe das Wort „Krake“. Peter Mitschitczek hellhörig, schnappte den Begriff sofort auf, machte eine Geschichte daraus und schon ging es los. Herr Mitschitczek schrieb den Text, Herr Albiez zeichnete und Herr Krutzler beschriftete die Zeichnungen. Das erste Kinderbuch der Lebenshilfe Wien war am Werden, eine erfrischende, kreative Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderungen. Gut, dass auch noch Zivildiener Anton Feirer diesen Sommer im Einsatz bei der Lebenshilfe Wien war. Er hat die Grafische absolviert und konnte das Layout des Buches übernehmen.

„So inklusiv wie die Entstehungsgeschichte sind auch die ersten Präsentationen vor Publikum für das Buch geplant“, führt Peter Mitschitczek aus. In Kooperation mit drei Buchgeschäften lädt die Lebenshilfe Wien zu Präsentationen. Ensemblemitglieder der Rueppgasse begleiten die Buchvorstellungen künstlerisch.

Buchpräsentation

Fridolin der Krake, das erste Kinderbuch der Lebenshilfe Wien, für alle jungen und junggebliebenen Leseratten

  • Samstag, 14. Dezember 2019
    11 Uhr
    Seeseiten Buchhandlung, Janis-Joplin-Promenade 6/5/1, 1220 Wien

Sehen Sie hier Fotos von Richard Pobaschnig von einer der stattgefunden Buchvorstellungen in der Buchhandlung Buchkontor.

Bestellung

Das Buch kostet Euro 20,- plus Versand und kann ab sofort in der Tagesstruktur der Lebenshilfe Wien bestellt werden. Es ist in den oben genannten Buchhandlungen, jeweils nach der dortigen Präsentation, erhältlich.

Telefon: 01 214 02 55

E-Mail: leitung.werkstatt2@lebenshilfe.wien

Lebenshilfe Wien
Rueppgasse 9
1020 Wien

 

 

Heinz Wagner vom Kinder-Kurier hat die KünstlerInnen der Tagesstruktur Rueppgasse besucht und einen schönen Artikel geschrieben. Er ist hier nachzulesen.

Sportliche Wienreise der Lebenshilfe Südtirol

Nach dem Motto „Man lernt nie aus“ reisten Sportler und Sportlerinnen der Lebenshilfe Südtirol jüngst nach Wien, um die österreichische Hauptstadt kennenzulernen.

Die Lebenshilfe Südtirol hatte die Sportler und Sportlerinnen aller Bezirke eingeladen, an der Kultur – und Studienreise zum Thema „Wien und die Habsburger“ teilzunehmen. Auf dem Programm standen u.a. der Besuch der Hofburg und eine ganztägige Stadtführung. Durch die Gassen der Altstadt wurde die Gruppe vom Stadtführer Christian begleitet, einem waschechten Wiener, der auf anschauliche Art und Weise viele interessante Informationen und Besonderheiten, aber auch lustige Anekdoten aus der Wiener Geschichte erzählte.

Natürlich durfte auch der Spaß nicht fehlen. Ein abendlicher Besuch beim Wiener Prater war die passende Abrundung eines gelungenen Reisetages. Die mutigsten Sportler trauten sich sogar auf das mit 117 Metern höchste Kettenkarussell Österreichs. Wer es etwas gemächlicher bevorzugte, wählte eine Runde mit dem Riesenrad.

Einen besonderen Nachmittag verbrachte die Reisegruppe mit der Sportlergruppe der Lebenshilfe Wien. Im Vorfeld der Reise hatte die Lebenshilfe Bozen mit der Wiener Schwesterorganisation Kontakt aufgenommen und ein Kegelturnier mit den dortigen Sportlern organisiert.

Die Begeisterung war groß, und obwohl keine Siegerehrung vorgesehen war, konnte der Sportgeist kaum im Zaum gehalten werden.

Während der 4-tägigen Reise konnten die 52 Teilnehmer viele Themen vertiefen und ihren Horizont erweitern.

Text: Lebenshilfe Südtirol

Musik weckt die Lebensgeister

Das Konzert der Lebenshilfe Wien im Schutzhaus Schmelz mit Chris am 18. Juni hat wieder einmal bewiesen: es gibt nichts Schöneres als Musik, Rhythmus und Tanz, und jede und jeder macht mit!

Der Künstler Chris hat wieder sein ganzes Programm ausgepackt und von Schlager bis Rock´n´Roll, von Solo-Performance bis zum gemeinsamen Durch-den-Saal-Wandern und Mitsingen und Tanzen auf der Bühne alle Register gezogen! Natürlich waren die rund 100 Gäste restlos begeistert und haben ganz nach Lust und Laune mitgemacht: sei es durch entfesseltes Tanzen und Mitsingen, oder sei es durch Mitklatschen und Mitwippen an den Tischen. Wer mal gar nicht aktiv sein wollte, konnte sich am Essen und Trinken erfreuen. Das Schöne dabei war, dass es völlig egal war, ob jemand leicht, schwer oder gar nicht beeinträchtigt war: jede/r war fröhlich, jede/r konnte auf ihre bzw. seine Art mitmachen, sich auf Augenhöhe begegnen und Bekanntschaften vertiefen oder neue schließen!

Hier zum Nachfreuen oder Mitfreuen ein paar der schönsten Eindrücke:


Da sich dieses Konzert bereits zum 4. Mal allergrößter Beliebtheit bei Wohnhausgruppen innerhalb und außerhalb der Lebenshilfe, bei Familien und bei Privatpersonen erfreut, denken Chris und die Lebenshilfe natürlich an eine Fortsetzung im Jahr 2018 – Genaueres wird rechtzeitig bekanntgegeben!

BILD zu OTS - mit: Germain Weber (PrŠsident der Lebenshilfe …sterreich), Claudia Stšckl (Moderation), Bettina Glatz-Kremsner (Vorstandsdirektorin der …sterreichischen Lotterien), Martina Eigelsreiter (BŸro fŸr DiversitŠt, Magistrat St. Pšlten), GŸnther KrŠuter (Volksanwalt), Inklusive Lehrredaktion von Kurier und Jugend am Werk, Selbstvertretungszentrum Wien People First, Seminarhotel Wesenufer an der Donau, Bildungsinitiative Sport und Inklusion, Schule am Himmel, Salzburg Museum

Inklusionspreis 2017 – Lebenshilfe sucht inklusive Projekte

Die Lebenshilfe ruft Initiativen auf, die Selbstbestimmung und Teilhabe für Menschen mit Behinderungen ermöglichen, beim diesjährigen Inklusionspreis einzureichen. Die Einreichfrist endet am Montag, den 21. August 2017. Kriterien, wie Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit, Übertragbarkeit und Innovationsgrad müssen erfüllt sein, um sich den mit 5.000,– dotierten Preis zu holen.

Alle sind eingeladen, beim Inklusionspreis 2017 einzureichen. Wir suchen Projekte auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene, die im Bereich Bildung, Arbeit oder Wohnen und Freizeit Selbstbestimmung und/oder Teilhabe für Menschen mit Beeinträchtigungen ermöglichen.

2017 wird je Bundesland ein Projekt ausgezeichnet. Darüber hinaus wird ein Projekt als bundesweiter Preisträger prämiert. Gewinnen kann man 5.000,– Euro, der Preis wird gemeinsam mit den Österreichischen Lotterien vergeben.

Die Preisverleihung findet am 16. November 2017, ab 18:00 Uhr im Studio 44 der Österreichischen Lotterien, Rennweg 44, 1030 Wien statt.

Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Nähere Details zur Einreichung finden Sie auf der Internetseite unseres Dachverbandes, der Lebenshilfe Österreich unter: https://lebenshilfe.at/unsere-taetigkeiten/inklusionspreis/.

 

Sporttag – Gemeinsam ins Ziel

Menschen mit und ohne Behinderung sportelten bei herrlichem Sonnenschein am 16. Mai 2017 am Sporttag der Lebenshilfe Wien am Platz des Wiener Leichtathletikverbandes gemeinsam.

Rund 120 Personen gingen im Wiener Prater an den Start. Die Bewerbe setzten sich aus einem 60m Lauf, einem Geschicklichkeitsparcours, Weitwerfen, Bauerngolf und Torschießen zusammen.

Sportsfreunde

Einmalig in der Geschichte der Lebenshilfe war die Anzahl der Freiwilligen an diesem Tag. Mitarbeiter/innen unseres CSR-Partners dentsu AEGIS Network Austria, der Fotoschule Wien, des Bauerngolf Clubs, Freunde unseres Vereins – sie alle waren dabei. So stand die Sportveranstaltung wahrhaft ganz im Zeichen des Miteinanders. „Es war eine besondere Erfahrung, diese ehrliche und schier grenzenlose Freude in den Augen der Sportbegeisterten zu sehen. Mir persönlich haben die gemeinsamen Stunden mit den Klienten der Lebenshilfe wieder die Augen dafür geöffnet, einfache Dinge und Aktivitäten wertzuschätzen und bewusst wahrzunehmen. Danke für diese wunderschöne Gelegenheit, beim Sporttag mitmachen und unterstützen zu dürfen!“, berichtet René-Ali Günürün, Trainee von Dentsu Aegis Network Austria.

Gesiegt haben an diesem Tag alle! Menschen mit und ohne Behinderung haben sich unterstützt, sind über sich heraus gewachsen und aufeinander zugegangen.

Wir sagen Danke an alle Sportskanonen und Freiwilligen für dieses JA ZUR INKLUSION!

Fotos: Ritchy Pop, Liane Tschentscher

 

Formular Test

neues Form für Freiwillige

Pflichtfelder sind mit einem ' * ' gekennzeichnet.





Sie können bei Ihrer Bewerbung Unterlagen wie Ihr Foto, ein Motivationsschreiben, einen Lebenslauf und Zeugnisse mitsenden. Bitte fassen Sie Ihre Beilagen in einem PDF-Dokument zusammen und laden Sie es hier hoch (nicht mehr als 8MB):

Du und Ich – Das sind Wir! – Freundschaftsanzeigen

Suchen Sie neue Freunde? Auf dieser Seite finden Sie Freundschaftsanzeigen für und von Menschen mit Behinderung:

 

 

 

Hallo!

 

Mein Name ist Elfi Bunzmann & ich bin etwas älter als 60 Jahre.
Ich wohne im Lebenshilfe Wohnhaus 12S in der Schlöglgasse im 12. Bezirk.
Meine Hobbies sind Spazieren & ins Kaffeehaus gehen, ich höre gerne Musik & tanze sehr gerne.
Ich suche einen Burschen oder Mann zum Tanzen gehen, zum Spazieren gehen & Kaffee trinken,
Kino wäre auch schön.

Kontakt:
Wohnhaus Lebenshilfe Wien
Schlöglgasse

 

 

Haben Sie auch Interesse an einer Anzeige?
Bitte senden Sie einen kurzen Text mit Foto an 

Lebenshilfe Wien
Nicole Reiter
Brehmstraße 12/12
1110 Wien
E-Mail: n.reiter@lebenshilfe.wien

 

 

Foto-Galerie

Das war die Tagung „Du und Ich – das sind Wir!“ vom 23.9.2015.

Blättern Sie in den Fotos von der Tagung, erinnern Sie sich an die Gesichter zu den Namen von Vortragenden und Teilnehmer/innen und erleben Sie die gute Stimmung der Tagung noch einmal mit:

Radaktion Rust 2015

Vom 18. bis zum 22. Mai dieses Jahres war eine kleine Gruppe des Teilbetreuten Wohnens wieder in Rust. Radfahren. Sinisia Jurkic (Ivo) schrieb Notizen über seine Urlaubstage im Burgenland und macht mit seinem tollen Text Lust auf mehr…

Heute Dienstag stand ich um 6 Uhr auf drehte Fernseher ein schaute Werbung bis 7 Uhr. Ging Duschen zwei Mal Zähne putzen zog mich an ging Frühstücken.

Wir Frühstückten gingen unsere Fahrräder holen fuhren bis Mörbisch. Dann machten wir 15 Minuten Pause, stiegen auf Schiff und fuhren bis Illmitz. Fuhren lange. Blieben bei einer Bank stehen. Wir setzten uns hin, essen etwas und fuhren weiter.

Doch wenn man stehen bleibt, hört man Wind von drei Seiten mit See.

Tiere zu sehen von jeder Seite. Schweine hören.

Linke Seite See Berge.

Segelschiffe viel gibt es herum. Nicht hört man.

Sehen kann man viel aber hinlenken (mit den Rädern) leider nein.

Wir fuhren mit Fahrrad weiter. Kamen nach Podersdorf, suchten Plätze zum Kaffee trinken, setzten uns hin und trinken schön ruhig.

Wir hatten Zeit auf Schiff zu warten und wieder zum Hotel zurück zu fahren.

Dann, wenn wir ankommen, geben wir unsere Fahrräder in Garage, gehen ins Zimmer, ruhen uns aus. Vielleicht gehen wir noch spazieren.

Heute hat sich Andi gemeldet. Er wird umziehen und ich bleibe mit Daniel zusammen.

Dann muss ich wie immer alleine sein. Nächstes Jahr fahre ich vielleicht nicht mit. Heute Abend schau ich mich alleine um kam zurück ins Hotel leg mich hin und schaue fern.

Das Wetter war heute schön bis wir ankamen und uns hinsetzen. Ein paar Minuten später kam der Wind etwas stürmisch und wir warten lange bis Schiff kam. Und gerade zurück fuhren. In unserem Hotel uns ausruhen und warten auf unseren nächsten Tag.

 

Mittwoch den 20. 5.2015 stand ich um halb acht auf, ging waschen, rasieren zog mich an, ging runter rauchte zwei. Dann kamen die anderen und frühstückten. Später ging ich raus rauchen setzte mich hin auf Bank und Markus kam Renate und andere.

Ich beobachtete Storch auf Dach wie er sein Nest baute und immer wieder Äste holte. Dann legte er sich hin und ließ sich sonnen. Ich nahm mein Handy, stellte es auf Kamera, filmte Storch und Freund Storch machte Schnabel auf, dass es ihm gut geht. Manchmal legte er sich hin und wieder auf.

Der Tag schaut schön sonnig aus. Um 9:30 Uhr werden wir zum Adeg fahren, einkaufen und weiter fahren. Bin gespannt schon was wir heute alles sehen werden. Vielleicht Tiere, Schlösser oder Villa.

Wir fahren mit Fahrrad bis Donnerskirchen dann bleiben wir stehen, schauten uns um und gingen essen. Ich nahm Winzer und Cola, aßen in Ruhe und gingen nach einer Weile wieder zurück. Wir fuhren lange, ich beobachtete Tiere und wieder fuhren wir. Das Wetter spielte ein bisschen schlecht, aber ohne Regen kamen wir zum Hotel zurück. Wir stellten unsere Fahrräder zurück und jeder ging in sein Zimmer. Manche ruhen, manche schlafen, manche weiß ich nicht. Nun würde ich gerne wissen was morgen Donnerstag wird.

 

Heute Donnerstag standen wir auf, gingen Frühstücken und machten Pause bis 10:30 Uhr. Dann gingen wir zum Bus warteten stiegen ein und fuhren um 11 Uhr nach Eisenstadt. Dann gingen wir Kaffee trinken und gingen zum Museum. Wir gingen lange, schauten uns um. Dann gingen wir raus und suchten sehr lange Pizza. Wir fanden es nicht und Michi fand eine auf anderer Seite. Gingen rein, setzten uns hin, bestellten Lebensmittel und dann gingen wir zurück wo unser Bus sein wird nach Rust. Gingen rein, zeigten Karte, setzten uns hin, fuhren 38 Minuten, stiegen aus, gingen zum Hotel und legten unsere Rucksäcke und gingen Fahrräder zurück bringen. Dann Kaffee trinken und etwas spazieren. Nun bald halb 7 und wir treffen uns und gehen wieder Kaffee trinken.

(Sinisa Jurkic, Ivo 2015)

Markus Wagenhuber (Betreuer) ergänzt:

Vier Mal gab es in den letzten Jahren eine Radaktion am Neusiedlersee. Einmal in Wallern und drei Mal in Rust.

Rust ist ein idealer Ort für uns als Ausgangspunkt für Radtouren. Unser Quartier beim Weinbauern Haberhauer hat nette Zimmer mit kleinen Balkonen, ist ruhig und hat gutes Frühstück. Am Hauptplatz, gleich in der Nähe borgen wir uns immer die Räder beim Radverleih Schneeberger aus. Herr Schneeberger hat viel zu erzählen und zeigt uns seine Sammlung alter Fahrräder. Und vor allem hat er für jeden ein passendes Fahrrad. Für die jungen Burschen Mountainbikes, für mich schon etwas Bequemeres und für Herbert sein geliebtes Dreirad.

Abends gibt es eine beachtliche Auswahl an guten Lokalen mit gutem Essen und gutem Wein.

Dienstag und Mittwoch, die schönsten Tage, nützten wir für zwei große Touren. Einmal von Rust nach Mörbisch und dann mit der Fähre über den See nach Illmitz. Von dort aus weiter nach Podersdorf und dann mit der Fähre zurück nach Rust. Abends waren alle ziemlich müde. Die meisten sind es nicht gewöhnt einen ganzen Tag mit Bewegung im Freien zu verbringen.

Am Mittwoch ging es dann von Rust nach Donnerskirchen und übers „Gebirge“ bei Schützen wieder zurück nach Rust. Fast hätte uns der Regen erwischt.

Der Donnerstag war ein Regentag und da gabs Kultur. Wir besuchten das Burgenländische Landesmuseum in Eisenstadt.

Ivo hatte meistens seinen Block dabei und machte sich Notizen. Er stand oder saß etwas am Rand der Gruppe und schrieb seine Beobachtungen auf.

Durch seinen Text erhält man sowohl einen Eindruck von unserem Tagesablauf, als auch ein Bild der einzigartigen Natur rund um den See. Aber vor allem auch ein Gefühl für die entspannte Atmosphäre zu der jede einzelne Teilnehmerin und jeder einzelne Teilnehmer, die Bewegung und die Natur beigetragen haben.

 

 

Herr Wallner kann es fast ohne Unterstützung!

Neue Betreuungsverträge im Bereich Vollbetreutes Wohnen seit Juni 2015

Wien, 17. September 2015 – Die Lebenshilfe Wien, Verein für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, reagiert auf das Urteil über die Vertragsdarstellung der Leistungen im Bereich Wohnen. Im Laufe des Rechtsstreits wurde bereits der Vertrag überarbeitet und den Kund/innen und ihren Sachwalter/innen vorgelegt. Der Großteil der unterschriebenen Verträge ist bereits eingegangen. Es ging in diesem Urteil nur um eine Formulierung in den Heimverträgen und nicht darum, dass wir Beiträge für unsere Zusatzleistungen von Kund/innen verlangt haben.

Für die Betreuungsleistungen im Bereich Vollbetreutes Wohnen erhält die Lebenshilfe Wien durch den Fonds Soziales Wien Zuschüsse der öffentlichen Hand. Eine Vollabdeckung der Kosten im Bereich Wohnen ist damit allerdings nicht gegeben, daher ist die Lebenshilfe Wien gezwungen, ergänzende Kostenbeiträge von Kund/innen einzuheben. Eine Vorgangsweise, die von uns und auch allen anderen Vereinen in Wien notwendig ist, um bestmögliche, individuell abgestimmte Qualität in der Betreuung bieten zu können.

Klare Preisgestaltung im Vertrag

Die strittige Formulierung „über das übliche Maß“ wurde in den Verträgen gestrichen, der Preis für einen vollbetreuten Wohnplatz setzt sich für Menschen mit Behinderung somit aus einem Zuschuss der Stadt Wien und einem Differenzbetrag, für den der Betroffene selbst bezahlen muss, zusammen.

Basis für die Vertragsgestaltung der Dienstleistung „Vollbetreutes Wohnen“ ist das Heimvertragsgesetz. Die vertraglichen Zusatzleistungen im Bereich Vollbetreutes Wohnen wurden schon vor Jahren in Zusammenarbeit mit dem Vertretungsnetz, das Sachwalter für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung stellt, im beiderseitigen Einvernehmen ausformuliert. Es hat uns sehr verwundert, dass wir dann vom VKI auf diese gemeinsam aufgesetzten Vertragspassagen geklagt wurden.

 

Link IVS-Wien

 

Lebenshifle Kampagne 2015

Landen mit der Lebenshilfe

Die neuen Kampagne für die Lebenshilfe Wien

Ein großer Schritt für unsere Klientinnen und Klienten

In einer eigenen Wohnung selbstbestimmter zu leben ist für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung meist ein riesiger Schritt. Dasselbe gilt für die Suche nach einem Arbeitsplatz und die täglichen Anforderungen des Berufslebens. Die Lebenshilfe Wien hilft dabei und ermöglicht, dass ihre Klientinnen und Klienten diesen Schritt machen können.

Ein kleiner Schritt für Sie

Helfen Sie mit, dass Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung diese wichtigen Schritte machen und barrierefrei in unserer Gesellschaft landen können. Mit einem kleinen Schritt von Ihnen, in Form einer kleinen Spende.

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

Kleine Wünsche bereiten große Freude

Natürlich gehören auch Geschenke zu einem richtigen Weihnachtsfest dazu. Auch dieses Jahr haben unsere Klientinnen und Klienten Herzenswünsche, die wir ihnen sehr gerne erfüllen möchten.

ETWAS LIEGT IN DER LUFT, nicht nur der Duft von Tannenzweigen und Keksen, sondern auch die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Auch in diesem Jahr verbringen viele unserer Klientinnen und Klienten den Heiligen Abend im Kreise der Lebenshilfe-Familie.

Gerade für jene, die keine Angehörigen haben, bedeutet das viel: Gemeinsam Weihnachtslieder singen, miteinander backen und die Kerzen am Adventkranz anzünden – all das schafft ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit.

Herr Huger arbeitet mit Begeisterung in unserer Zeitungsgruppe im 2. Bezirk. Besonders gerne schreibt er vorgeschriebene Texte für den „Querdenker“ auf dem Computer ab. Für viele Programme, mit denen er arbeitet, braucht er eine Sprachausgabe. Da diese oft laut ist, wünscht sich Herr Huger dringend Kopfhörer – um besser arbeiten zu können und andere nicht zu stören.

Herr Mihailovic wiederum recherchiert leidenschaftlich gerne für Interviews. Dafür muss er sich konzentrieren, aber das fällt ihm manchmal schwer. Deswegen wünscht er sich von Herzen ein Programm, das seine Konzentrationsfähigkeit verbessert. Das wird ihm nicht nur beim Recherchieren, sondern auch in seinem Alltag sehr helfen.

Schon mit € 20,– erfüllen Sie kleine Wünsche, die große Freude bereiten.

Mit Ihrer Spende berühren Sie Herzen!

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TAGUNGSORT

TAGUNGSORT

Die Tagung findet im Kardinal-König-Haus statt.

Das Haus liegt inmitten eines großzügigen Parks und bietet aufgrund der ruhigen Lage und der herzlichen Atmosphäre des Personals einen entspannten Rahmen für eine gelungene Tagung.

Das Haus ist durchgängig für Rollstuhlbenützer/innen befahrbar. Eine induktive Höranlage ist vorhanden. Ein/e Gebärdensprachdolmetscher/in wird von der Lebenshilfe Wien bei Bedarf zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zum Haus:
www.kardinal-koenig-haus.at

Kardinal-König-Haus
Kardinal-König-Platz 3
(Lainzer Straße 138)

1130 Wien

Öffentlich erreichbar:
U-Bahn U4 – Station Hietzing, weiter mit
Straßenbahn Linie 60 – Haltestelle Jagdschloßgasse

TAGUNGSGEBÜHREN

Tagungsgebühren

Expert/innen                                                  130,- Euro

Weitere Expert/innen derselben Organisation      70,- Euro

Menschen mit Beeinträchtigung                         40,- Euro

Angehörige                                                      50,- Euro

Begleitpersonen                                               25,- Euro

Tagungsdokumentation

Finden Sie hier alle verfügbaren Präsentationen, Handzettel und Fotoprotokolle der Workshops zum Nachlesen und Runterladen!

„Beziehung“ – Das klingt aber schwierig…!?
Maria Brandl (Trainerin SCHRITTETeam)
Iris Kopera (Expertin in eigener Sache, Künstlerin)
Interviews-Fragen und Antworten

Vom Wunsch nach einem schönen Gefühl
Gabriela Wesenauer (Psychoanalytikerin)

Sehnsucht nach Sexualität
Mag. Wolfgang Kostenwein (Sexualpädagoge)
PowerPoint-Präsentation

Mehr Teilhabe für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
Reinhard Wohlgenannt (Mitarbeiter Lebenshilfe Vorarlberg)
PowerPoint-Präsentation

Erfahrungen in betreuten Wohneinrichtungen
Dr. Maria Bruckmüller (Psychologin, Pädagogin, Ehrenpräsidentin Lebenshilfe Österreich)
Handzettel

Füranand: Freizeit – Begegnung – Selbstbestimmt
Mag.a Sabine Mäser (Sozialpädagogin)
PowerPoint-Präsentation

WS1 – Workshop für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung:
Freundschaft schließen, Freundschaft erhalten
Mag.a Miriam Plaickner (Mitarbeiterin Verein Zeit zu Zweit)
Fotoprotokoll

WS2 – Workshop für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung:
Liebe ist mir nicht egal!
Barbara Prietl (Psychologin), Christine Harnik (Psychotherapeutin)
Fotoprotokoll

WS3 – Workshop für Angehörige:
Meine Tochter sucht einen Freund…!
Mein Sohn sucht eine Freundin…!
Maria Brandl (Trainerin SCHRITTETeam und Angehörige)
Fotoprotokoll

WS4 – Workshop für professionelle Begleiter/innen:
Und plötzlich sagen Sie Wir?!
Mag.a Elisabeth Chlebecek (Soziologin, Behindertenfachbetreuerin)
Fotoprotokoll

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Weitere Beratungsstellen in Wien

Wir sind nach Kräften bemüht, Ihnen bestmöglich Unterstützung und Auskunft zu geben. Wenn wir glauben, dass andere besser für Sie geeignet sein könnten, empfehlen wir Sie z.B. an folgende Stellen weiter:

 

Beratungszentrum „Behindertenhilfe“ des Fonds Soziales Wien
Hier erhalten Sie Informationen bzw. kostenlose Broschüren zum Thema Leben mit Behinderung und den anderen Angeboten des FSW.
Kund/innentelefon:
Telefon: 01 – 24 5 24
täglich, auch sonn- und feiertags
von 8 bis 20 Uhr

Elternforum Selbsthilfegruppe Down-Syndrom Wien
Hier kommen Eltern zusammen, die ihre Kinder lieben und in offener Runde Information, Austausch, Orientierung oder Unterhaltung suchen. Bei gemeinsamen Aktivitäten mit der Down-Syndrom Ambulanz tritt die Gruppe unter dem Namen „Down-Syndrom Wien“ auf.

Österreichische Autistenhilfe
Beratung, Begleitung und Unterstützung für Menschen mit tiefgreifenden Entwicklungsstörungen.

Verein LOK – Leben ohne Krankenhaus
Der Verein bietet für Menschen mit psychischer Erkrankung Beratung sowie Wohn- und Lebensraum.

Integration Wien
Beratung von Eltern, die für ihr Kind mit Beeinträchtigung einen Platz im allgemeinen Kindergarten, in der allgemeinen Schule, am Arbeitsmarkt (Schwerpunkt 15 bis 25-Jährige) suchen. Weitere Angebote: Elternnetzwerk, Austausch- und Infotreffen, Freizeitassistenz.

BIZEPS – Zentrum für Selbstbestimmtes Leben
Beratungsstelle für behinderte Menschen und deren Angehörige in Wien, die nach den Kriterien der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung organisiert ist und nach deren Wertvorstellungen arbeitet.

NINLIL – Empowerment und Beratung für Frauen mit Behinderung
Beratung, Empowerment und Vernetzung gegen sexuelle Gewalt an Frauen mit Lernschwierigkeiten. Sowie Beratung für Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen zu den Themen “Wohnen/Leben”, “Persönliche Assistenz” sowie “Körper/Sexualität”.

aktion leben
Beratung und Begleitung schwangerer Frauen, insbesondere, wenn sich im Zuge von Schwangerschaftsuntersuchungen oder nach der Geburt herausstellt, dass das Ungeborene möglicherweise eine Beeinträchtigung hat oder haben könnte.

Nanaya – Zentrum für Schwangerschaft, Geburt und Leben mit Kindern
Beratung und Begleitung vor und nach der Geburt, Stärkung der schwangeren Frau und Mutter, insbesondere, wenn sich im Zuge von Schwangerschaftsuntersuchungen oder nach der Geburt herausstellt, dass das Ungeborene möglicherweise eine Beeinträchtigung hat oder haben könnte.

Wir brauchen Ihre Spende!

Unsere Mobile Gruppe benötigt dringend einen neuen Pritschenwagen, um ihre Aufträge weiterhin sicher und verlässlich zu erledigen!

Erschwerte Arbeit

Die zehn Klienten und zwei Betreuer der Mobilen Gruppe aus der Werkstatt Dresdner Straße im 20. Bezirk werden gerufen, wenn Räumungen oder Umzüge anstehen. Dann wird fleißig und konzentriert gepackt, getragen und beladen. Die Klienten kommen durch diese Arbeit viel unter die Leute, erlangen mehr Selbstständigkeit und die Kunden sind vollauf zufrieden!

Leider ist unser Transportmittel – ein zehn Jahre alter Pritschenwagen – schon sehr mangelhaft.
So können sich die Klienten z.B. nicht mehr schnell an- und abschnallen, die Plane ist löchrig und die Windschutzscheibe hat einen Sprung.

Zudem hat das Auto eine hohe Ladekante. Gerade unsere älteren Klienten tun sich dadurch oft schwer, die Gegenstände auf den Wagen zu heben. Dadurch besteht auch die Gefahr, dass die Klienten und die Transportgüter Schaden erleiden.

Alles kostet natürlich auch Zeit, denn die Vorbereitungen dauern länger.

Mehr Sicherheit und Effizienz

Wir müssen einen neuen Wagen mit niedriger Ladefläche anschaffen, um der Mobilen Gruppe ihre Arbeit zu erleichtern und die Kundenaufträge zeitgerecht erfüllen zu können:

  • Das Be- und Entladen wird durch die abgesenkte Ladekante schneller und sicherer!
  • In der Fahrerkabine wird Platz für den Fahrer und sechs Beifahrer sein
  • Die laufenden Reparaturkosten fallen weg!

Aber so ein Wagen ist teuer:

Für die Neuanschaffung benötigen wir noch rund 13.000,- Euro.
Wenn 1.000 Menschen 13,- Euro geben können, haben wir unser Ziel erreicht!

Bitte helfen Sie mit!

Vielen herzlichen Dank für jeden Euro, den Sie geben können.

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Sie können bei Ihrer Bewerbung Unterlagen wie Ihr Foto, ein Motivationsschreiben, einen Lebenslauf und Zeugnisse mitsenden. Bitte fassen Sie Ihre Beilagen in einem PDF-Dokument zusammen und laden Sie es hier hoch (nicht mehr als 8MB):

Impressum

Hier finden Sie die Postanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und andere wichtige Informationen der Lebenshilfe Wien.

Lebenshilfe Wien – Verein für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung

100-Prozent Eigentümer der Lebenshilfe Wien GmbH und Herausgeber der Website
Eingetragener Verein mit Sitz in Wien, Vereinsregister-Nummer: ZVR 870109504

Postanschrift:
Brehmstraße 12/12
1110 Wien

Kontakt:
Telefon: 0043 – 1 – 812 26 35 0
Fax: 0043 – 1 – 812 26 35 30
E-Mail: office@lebenshilfe.wien

Geschäftskonto Verein:
Bank Austria, IBAN: AT51 1200 0006 0139 9934, BIC: BKAUATWW
ATU 36824004

Präsident: DI Stefan Sedlitz, Generalsekretär: Mag. Bernhard Schmid

Vereinszweck:
Der Verein, dessen Tätigkeit überkonfessionell, überparteilich und nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt ausschließlich und unmittelbar die Fürsorge (den Schutz und die Förderung der sozialen, wirtschaftlichen, beruflichen, gesundheitlichen und kulturellen Interessen) von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung; sowie die Familienfürsorge (den Schutz der Interessen in Bezug auf die von dieser Beeinträchtigung mitbetroffenen Angehörigen, außer diese sind mit den Interessen des Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung nicht vereinbar); sowie die Forschung auf diesen Gebieten.

Spendenkonto:
Bank Austria, IBAN: AT29 1200 0006 0139 9942, BIC: BKAUATWW
Registrierungsnummer laut Spendenbegünstigungsbescheid: SO 1413

Redaktion Website:
Nicole Reiter, Mag. Bernhard Schmid

Grafische und technische Umsetzung, Serverhosting:
Merkle Austria

Grundlegende Richtung der Website:
Diese Website bietet Informationen über die Arbeit und Services der Lebenshilfe Wien sowie über sozialpolitische Themen, die Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und ihre Angehörigen betreffend. Außerdem unterstützt sie die Rekrutierung freiwilliger Mitarbeiter/innen sowie das Sammeln von Spenden für die Lebenshilfe Wien. Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Website haben, senden Sie uns bitte ein E-Mail.

Lebenshilfe Wien GmbH

Gemeinnützige GmbH und Tochter des Vereins „Lebenshilfe Wien-Verein für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung“ (steht zu 100 Prozent im Alleineigentum des Vereins) mit Sitz in Wien

Postanschrift:
Brehmstraße 12/12
1110 Wien

Kontakt:
Telefon: 0043 – 1 – 812 26 35 0
Fax: 0043 – 1 – 812 26 35 30
E-Mail: office@lebenshilfe.wien

Geschäftskonto der Lebenshilfe Wien GmbH:
Bank Austria, IBAN AT96 1200 0006 0139 9900, BIC BKAUATWW
UID-Nummer: ATU 76958589

FN 400650t
Handelsgericht Wien

Geschäftsführung:
Mag. Joachim Mair

 

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YouTube: Wir haben auf unserer Webseite Videos von „YouTube“ der Google Ireland Limited (Google), Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland, eingebettet. Wenn Sie Videos abspielen, entsteht eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und YouTube und es werden Daten wie z.B. IP-Adresse übermittelt. Über diese Einbindung können Cookies von Google gesetzt werden, wenn Sie dazu Ihre Einwilligung über den Cookie-Banner von Google erteilt haben. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen von YouTube finden Sie hier.

OpenStreetMap: Im Interesse der leichteren Auffindbarkeit unserer Standorte haben wir auf unserer Webseite den Kartendienst „OpenStreetMap“ der OpenStreetMap Foundation, St. John’s Innovation Centre, Cowley Road, Cambridge, CB4 0WS, Großbritannien eingebunden. Im Zuge der Nutzung der Maps-Funktion entsteht eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und OpenStreetMap und es werden Daten wie z.B. IP-Adresse übermittelt. Nähere Informationen zu OpenStreetMap finden Sie hier.

Facebook Connect: Mit Facebook Connect, der Fa. Meta Platforms Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland, können Sie sich über Ihr Facebook-Konto direkt auf unserer Webseite anmelden. Wenn Sie sich über Facebook mit Ihrem Konto auf unserer Webseite verbinden, erhalten wir Einsicht auf Ihr Facebookprofil und den dort angegebenen personenbezogenen Daten. Diese Informationen verwenden wir, damit wir Ihr Konto auf unserer Webseite erstellen und aktualisieren können. Durch diese Verbindung erhält Facebook Informationen über Ihre Handlungen auf unserer Webseite. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung durch die Meta Platforms Inc. erhalten Sie hier.

ReadSpeaker: Wir verwenden die Sprachlösung „ReadSpeaker“ der niederländischen Firma ReadSpeaker, Princenhof park 13, 3972 NG Driebergen-Rijsenburg, Niederlande, damit Web-Inhalte auf unserer Webseite vorgelesen werden können. Damit diese Funktion angeboten werden kann, werden technisch notwendige Informationen (z.B. IP-Adresse) an ReadSpeaker übermittelt. Dabei stützen wir uns auf unsere berechtigten Interessen (Artikel 6 Absatz 1 litera f Datenschutz-Grundverordnung). Ohne diese Funktion können wir unsere Webseite nicht barrierefrei gestalten. Mit dem Dienstleister ReadSpeaker haben wir einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung gemäß Artikel 28 Datenschutz-Grundverordnung abgeschlossen. In diesem Vertrag verpflichten wir ReadSpeaker zur Geheimhaltung Ihrer personenbezogenen Daten und zur Ergreifung geeigneter Datensicherheitsmaßnahmen.

 

Unsere Präsenz auf Sozialen Medien von Meta (z.B. Facebook, Instagram)

 

Wenn Sie unsere Präsenz auf Sozialen Medien von Meta (z.B. Facebook, Instagram) besuchen, werden personenbezogene Daten (Dokumentation des Nutzungsverhaltens) mittels Cookies von der Meta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Ireland verarbeitet. Aus diesen Informationen werden anonymisierte, statistische Daten über die Seitenaktivität erstellt und uns automatisch bereitgestellt (Insights). Wir sind gemäß Artikel 26 Datenschutz-Grundverordnung gemeinsam mit Meta für diese Datenverarbeitung verantwortlich. Dabei stützen wir uns auf unsere berechtigten Interessen (Artikel 6 Absatz 1 litera f Datenschutz-Grundverordnung). Ohne die Verarbeitung dieser Daten wäre uns die Präsenz und Optimierung unseres Angebotes auf Sozialen Medien von Meta nicht möglich.

Wir haben mit Meta eine Vereinbarung über die gemeinsame Verantwortlichkeit gemäß Artikel 26 Datenschutz-Grundverordnung abgeschlossen (Zusatz für Verantwortliche). Weitere Informationen finden Sie auch in den Datenschutzrichtlinien von Meta.

 

Unsere Präsenz auf YouTube

 

Wenn Sie unsere Präsenz auf YouTube besuchen, werden personenbezogene Daten von Google erhoben und im Sinne der Datenschutzerklärung von Google verarbeitet.

 

Ihre Kontaktaufnahme

 

Wenn Sie uns über unsere E-Mail-Adresse, über unsere Telefonnummer oder über unsere sonstigen Kontaktmöglichkeiten (z.B. Kontaktformular) kontaktieren, werden wir die von Ihnen bekannt gegebenen personenbezogen Daten ausschließlich zum Zweck der Bearbeitung und Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Dabei stützen wir uns auf unsere berechtigten Interessen (Artikel 6 Absatz 1 litera f Datenschutz-Grundverordnung). Sollten Sie im Rahmen Ihrer Kontaktaufnahme bereits konkrete Anfragen zu unseren Leistungen an uns richten oder sich über unser Online-Anmeldeformular für eine unserer Leistungen anmelden/vormerken, stützen wir uns darüber hinaus auf die Erfüllung vorvertraglicher Pflichten (Artikel 6 Absatz 1 litera b Datenschutz-Grundverordnung). Ohne Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten wäre uns eine Beantwortung Ihrer Anfrage bzw. die Bearbeitung Ihrer Anmeldung/Vormerkung nicht möglich.

Die von Ihnen bekannt gegebenen personenbezogen Daten werden nicht an dritte Personen weitergegeben oder diesen gegenüber offengelegt. Ausnahmen davon bestehen nur dann, wenn wir aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen zur Übermittlung oder Offenlegung verpflichtet sind oder Sie uns im Vorfeld Ihre Einwilligung dafür erklärt haben.

Im Fall einer missbräuchlichen Verwendung unserer Webseite behalten wir uns vor, bekannt gegebene personenbezogene Daten an zuständige Behörden weiterzuleiten.

 

Ihre Spenden

 

Wenn Sie eine Spende abgeben, werden wir die von Ihnen bekannt gegebenen personenbezogenen Daten ausschließlich zum Zweck der Bearbeitung und Abwicklung Ihres Auftrages verwenden. Wir können Ihre personenbezogene Daten von Dritten erhalten, wenn Sie z.B. eine Banküberweisung tätigen und wir entsprechende Informationen über unser Bankinstitut erhalten (z.B. IBAN, Höhe der Spende, Name, Verwendungszweck). Bei der Datenverarbeitung stützen wir uns auf unsere berechtigten Interessen (Artikel 6 Absatz 1 litera f Datenschutz-Grundverordnung). Dies gilt auch dann, wenn Sie eine Beratung zu Spendenmöglichkeiten von uns wünschen. Ohne Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten wäre uns die Bearbeitung und Abwicklung Ihres Auftrages nicht möglich.

Eine Übermittlung der von Ihnen bekannt gegebenen personenbezogenen Daten findet nur dann statt, wenn wir zur Abwicklung von Spendenaufträgen externe Dienstleister beiziehen. Mit solchen externen Dienstleistern haben wir einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung gemäß Artikel 28 Datenschutz-Grundverordnung abgeschlossen. In diesem Vertrag verpflichten wir externe Dienstleister zur Geheimhaltung Ihrer personenbezogenen Daten und zur Ergreifung geeigneter Datensicherheitsmaßnahmen. Weiters ist die Übermittlung von personenbezogenen Daten an zuständige Behörden gesetzlich verpflichtend, wenn Sie die Spende als Sonderausgabe berücksichtigen wollen (§ 18 Absatz 1 Ziffer 7 Einkommensteuergesetz). Schließlich kann eine Offenlegung personenbezogener Daten gegenüber Prüforganen (z.B. Rechnungsprüfer, Wirtschaftsprüfer) nach Maßgabe gesetzlicher Vorschriften notwendig sein.

 

Unsere Foto- und Videoaufnahmen

 

Zwecke und Rechtsgrundlagen

Wenn wir Veranstaltungen durchführen (z. B. Feste, Ausflüge, Tag der offenen Tür, Konzerte, Tagungen, Vernissagen, etc.), behalten wir uns vor, Fotos und Videos aufzunehmen und diese zum Zweck der Dokumentation und Berichterstattung auf unserer Webseite (www.lebenshilfe.wien), in unseren Sozialen Medien (Facebook, Instagram, YouTube) und in unseren Printmedien (Jahresbericht, Magazin MITMACHEN, Folder unserer Dienstleistungen, etc.) zu veröffentlichen. Weiters behalten wir uns vor, Fotos und Videos im Rahmen von Presseaussendungen zum Zweck der Berichterstattung über unsere Veranstaltungen an Medienunternehmen zu übermitteln.

Dabei stützen wir uns auf unsere berechtigten Interessen (Artikel 6 Absatz 1 litera f Datenschutz-Grundverordnung). In Einzelfällen können wir uns auch auf Ihre konkludente Einwilligung stützen (z.B. bei Gruppenfotos). Ohne diese Verarbeitung wäre uns eine effektive Dokumentation und Berichterstattung über unsere gemeinnützigen und mildtätigen Vereinszwecke und damit eine zweckentsprechende Öffentlichkeitsarbeit nicht möglich.

Datenübermittlung und Risiken bei Übermittlungen in ein Drittland

Abgesehen von den oben erwähnten Veröffentlichungen und Übermittlungen werden Ihre Fotos und Videos nicht an dritte Personen weitergegeben oder diesen gegenüber offengelegt. Ausnahmen davon bestehen nur dann, wenn wir einen externen Dienstleister beiziehen (z.B. Druckerei) oder Sie uns im Vorfeld Ihre Einwilligung dafür erklärt haben.

Bitte beachten Sie, dass es bei der Veröffentlichung in Sozialen Medien (z.B. Facebook, Instagram, YouTube) zu einer Drittlandübermittlung kommt und kein ausreichender Rechtsschutz für europäische Betroffene dagegen besteht. Konkret sehen behördliche Überwachungsprogramme in den USA (wie insb. die „Section 702“ des FISA und die E.O. 12333“ in Verbindung mit der „PPD-28“) vor, dass Anbieter elektronischer Kommunikationsdienste in den USA, wie z.B. die Konzerne „Meta“ oder „Google“, verpflichtet sind, US-Behörden personenbezogene Daten zur Verfügung zu stellen, ohne dass sich betroffene Personen rechtlich dagegen wehren können. Somit bestehen für europäische Betroffene in den USA insb. keine Rechte auf Auskunft, Löschung oder Beschwerde.

Widerspruch gegen die Verwendung von Fotos und Videos

Es kann sein, dass Sie als Teilnehmer*in unserer Veranstaltungen auf Fotos und Videos erkennbar sind. Wenn Sie das nicht wünschen, bitten wir Sie, unsere Fotograf*innen darauf aufmerksam zu machen. Wir werden Ihren Wunsch berücksichtigen. Sollten dennoch Fotos oder Videos von Ihnen veröffentlicht werden, bitten wir Sie um Mitteilung an die E-Mail-Adresse office@lebenshilfe.wien.

Fotoaushang

Im Rahmen der Bewerbung und der Anmeldung zu unseren Veranstaltungen werden wir unsere Informationspflicht nach Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung jeweils gesondert durch eigene „Fotohinweise“ erfüllen. Solche „Fotohinweise“ werden auch vor Ort in den Eingangsbereichen unserer Veranstaltungen aushängen.

 

Ihre Bewerbung

 

Wenn Sie sich bei uns bewerben, werden wir die von Ihnen bekannt gegebenen personenbezogenen Daten und die von Ihnen zur Verfügung gestellten Dokumente ausschließlich zum Zweck der Prüfung Ihrer Bewerbung und zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens verarbeiten. Dabei stützen wir uns auf die Erfüllung vorvertraglicher Pflichten und unsere berechtigten Interessen (Artikel 6 Absatz 1 litera b und f Datenschutz-Grundverordnung). Ohne Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten wäre uns die Prüfung Ihrer Bewerbung und die Durchführung des Bewerbungsverfahrens nicht möglich.

Ohne Ihre vorher erklärte Einwilligung wird Ihre Bewerbung weder evident gehalten noch an dritte Personen weitergeleitet.

 

Unser Newsletter

 

Wenn Sie über unsere Website unseren Newsletter abonnieren wollen und dafür im Rahmen der Anmeldung Ihre Einwilligung erklärt haben, werden wir die von Ihnen bekannt gegebenen personenbezogenen Daten zum Zweck Ihrer Aufnahme in die Verteilerliste unseres Newsletters verarbeiten. Dabei stützen wir uns auf Ihre Einwilligung (Artikel 6 Absatz 1 litera a Datenschutz-Grundverordnung). Sobald Sie sich für den Newsletter angemeldet haben, werden wir Ihnen ein Bestätigungs-E-Mail mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung senden („double Opt-in“).

Durch einen Widerruf Ihrer Einwilligung mittels Opt-Out Button am Ende des Newsletters oder per E-Mail an office@lebenshilfe.wien können Sie unseren Newsletter jederzeit stornieren. In diesem Fall werden wir Sie umgehend aus der Verteilerliste unseres Newsletters nehmen.

Eine Übermittlung der von Ihnen bekannt gegebenen personenbezogenen Daten findet nur dann statt, wenn wir zur Abwicklung unseres Newsletter-Versands externe Dienstleister beiziehen. Mit solchen externen Dienstleistern haben wir einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung gemäß Artikel 28 Datenschutz-Grundverordnung abgeschlossen. In diesem Vertrag verpflichten wir externe Dienstleister zur Geheimhaltung Ihrer personenbezogenen Daten und zur Ergreifung geeigneter Datensicherheitsmaßnahmen.

 

Unsere Datenspeicherung

 

Von Ihnen bekannt gegebene personenbezogene Daten werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies für die oben erwähnten Zwecke – für die wir die Daten verarbeiten – jeweils erforderlich ist.

Aufgrund von gesetzlichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten kann sich eine längere Speicherdauer ergeben. Nach Ablauf entsprechender Fristen werden Ihre personenbezogenen Daten gelöscht, sofern nach der Datenschutz-Grundverordnung keine andere Rechtsgrundlage für eine länger andauernde Speicherung mehr besteht.

 

Ihre Rechte

 

Sie haben das Recht auf Auskunft,

  • ob wir personenbezogene Daten von Ihnen verarbeiten,
  • zu welchen Zwecken personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet werden,
  • welche Kategorien personenbezogener Daten von Ihnen verarbeitet werden,
  • an welche Empfänger personenbezogene Daten von Ihnen übermittelt werden, und
  • wie lange personenbezogenen Daten von Ihnen bei uns gespeichert bleiben (Artikel 15 Datenschutz-Grundverordnung).

Sie haben das Recht auf Berichtigung, wenn personenbezogene Daten von Ihnen unrichtig verarbeitet werden. Davon umfasst ist auch die Vervollständigung, wenn personenbezogene Daten von Ihnen unvollständig verarbeitet werden (Artikel 16 Datenschutz-Grundverordnung).

Sie haben das Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“), wenn für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten keine taugliche Rechtsgrundlage nach der Datenschutz-Grundverordnung mehr besteht (Artikel 17 Datenschutz-Grundverordnung).

Unter bestimmten Voraussetzungen haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen (Artikel 18 Datenschutz-Grundverordnung).

Sie haben das Recht, personenbezogene Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten und an eine von Ihnen gewählte dritte Person zu übermitteln (Datenübertragbarkeit), sofern die näheren Voraussetzungen dafür vorliegen (Artikel 20 Datenschutz-Grundverordnung).

Wenn wir die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf unsere berechtigten Interessen stützen, haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, Widerspruch zu erheben (Artikel 21 Datenschutz-Grundverordnung).

Wenn Sie in die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingewilligt haben, steht Ihnen das Recht auf jederzeitigen Widerruf Ihrer Einwilligung zu (Artikel 7 Absatz 3 Datenschutz-Grundverordnung).

Detaillierte Informationen zu Ihren Rechten finden Sie in der deutschsprachigen Version der Datenschutz-Grundverordnung.

Wenn Sie der Meinung sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gegen die Datenschutz-Grundverordnung oder eine andere datenschutzrelevante Vorschrift verstößt, steht es Ihnen frei, bei der österreichischen Datenschutzbehörde (https://www.dsb.gv.at/) Beschwerde zu erheben.

 

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Lebenshilfe Wien – Verein für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung

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1110 Wien
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Geschützt: _Test Beitrag 12.12

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das ist der beitragstext.

Foto: M.Muster

bildunterschrift

 

 

weiterer text

hier finden sie den   meldezettel

das ist der text

 

Glückliche Klientin in der Werkstatt

_Test am 25.11. Allegro +

Allegro plus wir gleich getestet…..

Eine wunderbare Heiterkeit hat meine ganze Seele eingenommen, gleich den süßen Frühlingsmorgen, die ich mit ganzem Herzen genieße.
Ich bin allein und freue mich meines Lebens in dieser Gegend, die für solche Seelen geschaffen ist wie die meine. Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, daß meine Kunst darunter leidet. Ich könnte jetzt nicht zeichnen, nicht einen Strich, und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken.

Wenn das liebe Tal um mich dampft, und die hohe Sonne an der Oberfläche der undurchdringlichen Finsternis meines Waldes ruht, und nur einzelne Strahlen sich in das innere Heiligtum stehlen, ich dann im hohen Grase am fallenden Bache liege, und näher an der Erde tausend mannigfaltige Gräschen mir merkwürdig

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werden; wenn ich das Wimmeln der kleinen Welt zwischen Halmen, die unzähligen,ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTEST ANKERTESTANKERTEST ANKERTESTANKERTESTANKERTEST ANKERTEST vunergründlichen Gestalten der Würmchen, der Mückchen näher an meinem Herzen fühle, und fühle die Gegenwart des Allmächtigen, der uns nach seinem Bilde schuf, das Wehen des Alliebenden, der uns in ewiger Wonne schwebend trägt und erhält; mein Freund! Wenn’s dann um meine Augen dämmert, und die Welt um mich her und der Himmel ganz in meiner Seele ruhn wie die Gestalt einer

Eine Frau arbeitet in der Werkstatt mit Holz.

_Galerie (einspaltig)

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_Image Gallery (zweispaltig)

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_Für junge Menschen (Video)

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Kurzer Test

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Falsches Üben von Xylophonmusik quält jeden größeren Zwerg. Heizölrückstoßabdämpfung. Zwei flinke Boxer jagen die quirlige Eva und ihren Mops durch Sylt. Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern.

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Die Gruppe Exakt - Experten Aktiv der Lebenshilfe Wien zeigen, was sie unter Inklusion verstehen (WS15, Nobilegasse, Mai 2010)

Leitbild der Lebenshilfe Wien

Wer wir sind

Die Lebenshilfe Wien wurde 1961 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein, der keiner bestimmten Partei oder Glaubensrichtung angehört.

Wir begleiten Menschen mit intellektueller und mehrfacher Beeinträchtigung beim Arbeiten und beim Wohnen.

Wir beraten Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und deren Angehörige in allen Lebenslagen und vertreten ihre Interessen in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Unser Kernauftrag ist es, Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in Wien ein selbstbestimmtes Leben und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

Vollbetreutes Wohnen

Menschen mit Behinderung möchten so normal wie möglich leben und dazu jene Unterstützung erhalten, die sie brauchen. Wir haben verschiedenste Angebote im Bereich Vollbetreutes Wohnen und werden damit den unterschiedlichen Bedürfnissen und Lebenssituationen unserer Kund/innnen gerecht.

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