Genau dort hatte das Projekt seinen Ursprung: Künstler Sascha Marzini gestaltete mit großer Sorgfalt, Kreativität und Engagement das auffällige Helmdesign für den Athleten und ging damit als Sieger des BTV Bank Wettbewerbs rund um das Nightrace in Schladming hervor.
Persönliches Wiedersehen in wertschätzender Atmosphäre
Der Besuch war geprägt von einer besonderen Nähe zwischen allen Beteiligten. Bereits beim Eintreffen wurde deutlich, dass es sich nicht um einen formellen Termin handelte, sondern um ein bewusstes Wiedersehen.
Alle am Projekt Beteiligten waren anwesend. Es kam zu lebendigem Austausch, Gesprächen, gemeinsamen Erinnerungen und vielen emotionalen Momenten. Es wurde gelacht, fotografiert und miteinander gesprochen. Autogramme und persönliche Worte unterstrichen die besondere Atmosphäre.
Für viele Teilnehmende war es ein außergewöhnliches Erlebnis, einem Spitzensportler wie Johannes Strolz persönlich zu begegnen und unmittelbare Anerkennung für die eigene Arbeit zu erfahren.
Spendenübergabe als Zeichen der Anerkennung
Einen zentralen Moment bildete die Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 7.600 Euro an die Lebenshilfe Wien. Die Summe wurde durch die Initiative der BTV Vier Länder Bank sowie durch die Versteigerung des individuell gestalteten Skihelms erzielt.
Im Mittelpunkt stand dabei jedoch nicht allein der finanzielle Aspekt, sondern insbesondere die ideelle Bedeutung des Projekts:
- Sichtbarkeit und Anerkennung künstlerischer Arbeit
- Förderung inklusiver kreativer Prozesse
- Wertschätzung gemeinschaftlichen Engagements
Johannes Strolz betonte in diesem Zusammenhang:
„Danke an alle – und besonders an Sascha für dieses großartige Design. Alles Gute für die Zukunft.“
Nachhaltige Wirkung über den Projektabschluss hinaus
Aus einem kreativen Wettbewerb für das Nightrace in Schladming entwickelte sich ein Projekt mit nachhaltiger Wirkung. Alle Beteiligten berichten von einer Entwicklung, die weit über die ursprüngliche Idee hinausgeht:
- Ein Künstler erhielt öffentliche Anerkennung für seine Arbeit
- Ein gemeinschaftlicher Prozess stärkte alle Mitwirkenden
- Das Thema Inklusion wurde nachhaltig sichtbar gemacht
Der Besuch zeigte deutlich, dass die entstandenen Erfahrungen und Begegnungen weiterhin nachwirken. Viele Beteiligte verfolgen die sportlichen Erfolge von Johannes Strolz seither mit besonderem Interesse und fühlen sich dem Projekt weiterhin verbunden.
Was bleibt, ist die Erkenntnis: Der BTV Helmdesignwettbewerb hat bleibende Spuren hinterlassen – als Beispiel für gelungene Zusammenarbeit zwischen Sport, Kunst und sozialem Engagement.
Weitere Informationen:
https://www.lebenshilfe.wien/ein-farbenfroher-auftritt-beim-nightrace-2026-lebenshilfe-wien-kuenstler-sascha-marzini-gestaltet-ski-helm-fuer-johannes-strolz/
https://www.lebenshilfe.wien/saschas-reise-zum-nightrace-nach-schladming/